Stand April 2012
Visitest
Visierender Muskeltest für Speisen, Getränke und andere Stoffe
Er
prüft deren gesundheitliche Eignung in einer Sekunde berührungsfrei, kostenlos
und unauffällig aus Nähe und Ferne immer ohne Werkzeug und ohne fremde Hilfe

"Visitest" ist ein kinesiologischer Selbsttest, wo beispielsweise zwei Finger der linken Hand auf den Rücken der rechten Hand drücken. Wünschelruten oder Pendel werden nicht gebraucht. Die Speise wird mit beiden Augen anvisiert. Widersteht die rechte Hand dem sanften Druck der Finger, dann testet die Speise mit "Gut". Gibt die Hand dem Druck nach, dann ist dies die Rückmeldung "Nein". Diese Antwort ist aber nur bezogen auf die eigene Person und jetzt. Die Speise kann lebensmittelrechtlich völlig einwandfrei sein. "Nein" bedeutet nicht "Schlecht". Andere Personen kommen für sich oft zu einer entgegengesetzten Antwort.
Der Visitest antwortet Nein, wenn beide Augen geschlossen sind. Ein Gut kommt seltener, wenn nur ein Auge genutzt wird. Wenn man durch eine Brille mit Kunststoffgläsern schaut, kommt fast immer ein Nein. Brillen und Flaschen aus klarem Mineralglas sind dagegen voll durchsichtig. Plastikverpackung kann ein Nein verursachen, außer wenn die Folie dünn ist. Metallfolien und Blechdosen sind für den Visitest nicht durchsichtig. Notfalls wird man einen Deckel abschrauben und von oben in das Gefäß hineinschauen.
Der Visitest ist nützlich im Supermarkt auch vor Ladentheken aus Mineralglas. Man visiert auf eine Wurst oder Backware nach der anderen, am besten von der Anschnittseite her. Notfalls kann man Wursthaut oder braune Kruste vor dem Essen entfernen, wenn nur sie mit Nein getestet haben.
1A-Obst und Südfrüchte im Markt testen oft mit Nein, ungespritztes Obst aus dem eigenen Garten aber meist mit Gut.
Im Restaurant kann man Speisen und Getränke auf Nachbartischen anvisieren und dadurch auf die ich-bezogene gesundheitliche Eignung prüfen, bevor man aus der Speisenkarte seine eigene Auswahl trifft. Servierte Speisen kann man auf dem Teller einzeln anvisieren und Nein-Bestandteile zur Seite schieben und liegen lassen, zum Beispiel Saucen, Seefrüchte oder einzelne Salatbestandteile mit Dressing.
Mineralwässer, Leitungswasser testen oft mit Nein, destilliertes Wasser oder Reinwasser aus Umkehrosmose (www.osmox.de) meistens mit Gut.
Interessante Unterschiede gibt es auch manchmal zwischen Zuckersorten wie Traubenzucker (Gut) und Kristallzucker/Fruchtzucker (Nein).
Nahrungsergänzungsmittel, Medikamente kann man zwecks Information visitesten. Man soll sie aber nie gegen ärztliche Vorschrift absetzen oder vermehrt einnehmen.
Der Visitest sagt bei Flaschen und Ampullen aus, dass der Inhalt nicht schadet. Das ist sehr oft der Fall, bedeutet aber nicht, dass die enthaltene Flüssigkeit gesundheitlich nutzbringend ist. Hierfür empfiehlt sich der "Nicht visierende, blinde Muskeltest", kurz genannt "Blimtest", wo das Präparat nur berührt oder in die Hand genommen, nicht aber anvisiert wird.
Unterwäsche, Socken, Kleidung, Kopfkissen, Bettdecken können das Wohlbefinden steigern, wenn sie Gut testen. Matratzen sind gegebenenfalls mit einer Gut-Auflage zu überziehen. Beispielsweise mit einem Frottee-Tuch aus Appretur-freier und gewaschener Baumwolle. Auch Molton-Auflagen sind oft wertvoll.
Eine wertvolle Anwendung des Visitest ist auch das sekundenschnelle Erkennen von gesundheitlichen Störungen, meist mit Hilfe von Nosoden (Ampullen oder Globuli), aber auch mit elektronisch kopierten Substraten wie Schleim oder Gewebeproben. Man kann versuchen, eine Störungs-Rückmeldung zu bekommen, bevor ein schulmedizinischer Störungsnachweis gelingt. Beispiele waren Lyme-Borreliose, Influenza, ein Tumor (GIST).
Impressum: Hans-Peter Schabert,
Friedrich-Bauer-Str. 28, D-91058 Erlangen, info@visitest.de
Diskussionsbeiträge
Neue Beiträge bitte einsenden unter forum@visitest.de
Kürzungen sind vorbehalten.
02.12.2005 Wieso soll eine Speise Gut sein, wenn der (Bizeps-) Muskel stark bleibt ?
Es ist in der Tat schwierig, einen Zusammenhang herzustellen zwischen einem erst viele Jahre später auftretenden Krebs und einer jetzt gegessenen, angeblich krebsauslösenden Speise. Aber es gibt Fälle, wo die gesundheitliche Beeinträchtigung schon Stunden nach dem Essen einer Nein-Speise eindeutig auftritt. Beispiele: Jucken an Hand und Beinen, Herzrhythmus-Störung infolge von Vorhofflimmern.
04.12.2005 Wenn der Visitest von vielen Menschen angewendet würde, dann müssten Lebensmittelhändler auf großen Warenbeständen sitzen bleiben. Therapeuten, Oecotrophologen, Analyselaboranten, Redakteure würden ein lukratives Aufgabenfeld verlieren. Verbraucher könnten sich ganz simpel auf den Visitest verlassen, ohne viel nachzudenken und die neuesten Meldungen zu Gesundheitsgefahren auswendig zu lernen.
Diese Sorge ist vorläufig unbegründet. Den Visitest können vermutlich nicht alle Menschen erlernen. Er erfordert geduldige Einübungszeit und wird in der Öffentlichkeit nicht ernst genommen. Anwender möchten unauffällig bleiben, um nicht als Spinner belächelt zu werden.
06.12.2005 Kann man glauben, dass der Visitest Spuren von Spritzmitteln im Obst, von Geschmacksverstärkern in Saucen, von Schadstoffen (Acrylamid) in Backwaren und von Aromastoffen (Vanillin) in Cremen erkennen können soll ? Warum kann er Biere, Weine, Mineralwässer selten in Gut und oft in Nein einordnen ?
Erstaunlicherweise sind die Visitest-Rückmeldungen relativ zuverlässig reproduzierbar, wenn sie für eine Person zu einer bestimmten Zeit gewonnen werden. Aussagen für die Zukunft kann und soll der Visitest nicht liefern.
08.12.2005 Darf der Visitest nur wie abgebildet durchgeführt werden ?
Nein, man wird als geübter Anwender schnell erkennen, dass man auch andere Muskeln auf andere Art durch Drücken beanspruchen kann. Wesentlich ist, dass man das Testobjekt anvisiert. Entfernungen bis 6 Meter sind oft zulässig. Man kann auch die Finger spreizen und/oder nahe bis 1 cm an das Testobjekt herangehen. Aus Hygienegründen will oder darf man das Testobjekt oft nicht berühren.
10.12.2005 Zeitschriften bringen in letzter Zeit Warnungen über Gammelfleisch und spritzmittelbelastete Früchte. Behörden werden mit Vorwürfen konfrontiert, Kontrollinstanzen werden aufgebaut, auf jeder politischen Ebene bis hinauf zur EU wird Aktionismus demonstriert, Massenschlachtungen finden statt, medizinische Großstudien werden gestartet.
Man darf gespannt sein, ob der Visitest hier jemals in Betracht gezogen wird. Immerhin ist er kostenlos und superschnell, aber leider kann man an ihm kein Geld verdienen. Es sei denn, ein Trainingsprogramm würde für ihn geschaffen. Vielleicht ergreift hier jemand die Initiative.
13.12.2005 Bei mir klappt der Visitest auch mit dem linken Auge allein, aber speziell bei mir nicht mit dem rechten Auge. Immerhin haben auch Menschen, die nur auf einem Auge sehen können, beim Visitest möglicherweise trotzdem eine Chance.
16.12.2005 Ein Bekannter hat vermutet, dass man den Visitest auch auf andere Personen anwenden kann und sah hier eine Möglichkeit für Heiratsvermittler, die passenden Partner zusammen zu bringen. Oder dass sie sich per Visitest selber finden.
19.12.2005 Im Supermarkt werden die Sinnesorgane der Kunden oft getäuscht, damit sie die Angebote kaufen. Der Gesichtssinn begeistert sich für lecker und frisch aussehende makellose Früchte, obwohl diese vielfach chemisch behandelt werden mussten. Der Geschmackssinn wird beglückt durch künstliche Aromastoffe (z.B. Vanillin) und durch Geschmacksverstärker (z.B. Glutamat), obwohl viele Menschen diese Chemikalien schlecht vertragen.
Im Gegensatz dazu ist der Visitest gewissermaßen ein sechster Sinn, der auf diese verkaufsfördernden Effekte nicht anspricht und gesundheitlich objektiv bleibt. Hoffentlich wird nicht eines Tages ein Rezept gefunden, um auch den Visitest zu täuschen.
21.12.2005 Ist der Visitest oder allgemein der Muskeltest eine reale Naturkraft ? Oder sind sie nur ein Phantasieprodukt von Esoterikern, die damit Geschäfte machen wollen ? Für Realität spricht, dass der Muskeltest bei google immerhin 43.000 mal gelistet wurde. Für das gleichbedeutende Wort Kinesiologie gibt es nicht weniger als 1,3 Mio Nennungen.
Realität muss nicht davon abhängen, ob eine Naturkraft mit dem "gesunden Menschenverstand" erklärt werden kann. Auch in vergangenen Jahrhunderten hatte man mit damals nicht erklärbaren Naturkräften (z.B. mit Krankheiten) zu tun, deren Ursachen aber heute erkannt sind. Damals aber musste man an eine schicksalhafte Fügung glauben.
23.12.2005 Kürzlich gab es einen wohlschmeckenden Obstsalat, der aber bei einem der Gäste mit Nein testete. Dieser Gast breitete die einzelnen Obststückchen auf seinem flachen Teller aus und konnte feststellen, dass die Stückchen von Apfel, Ananas, Bio-Mango, Walnuss und Bio-Banane mit Gut testeten, während Stückchen von Mandarinen und Datteln dies nicht erreichten. Diese Nein-Stückchen räumte der Gast zur Seite, stellte fest, dass der Obstsalat jetzt insgesamt Gut sei, und aß mit Genuss. Sein Glück war, dass die Hausfrau sich nicht beleidigt fühlte.
24.02.2006: Ich
demonstrierte einigen älteren Herren, wie ich zwei Äpfel aus 1 Meter Entfernung
per Visitest beurteile. Der geschrumpfte Boskop aus dem eigenen Garten testete
mit Gut, der glatte Gold-Delicious aus dem Handel mit Nein. Ich wiederholte den
Test mit einer Mineralglas-Brille: Gleiches Ergebnis. Dann durch eine Brille
mit Kunststoffglas: Jetzt testete auch der Boskop mit Nein, wie erwartet.
Ein Zuschauer lachte und meinte, das könnte ich in dem
Zirkus vorführen, der gerade hier gastiert.
Ich wiederholte den Apfeltest, jetzt mit dem Apfel in der
Hand, mit der üblichen berührenden kinesiologischen Methode durch Ausstrecken
des rechten Arms und dessen Niederdrücken. Der Boskop war wieder Gut, der
andere Apfel zeigte Nein, wie beim Visitest zuvor.
Zwei weitere Herren versuchten dann ebenfalls den
Muskeltest mit ihrem Arm, aber ohne klares Ergebnis.
Fazit: Obwohl der Visitest bei mir völlig mühelos und
zuverlässig funktioniert, erfordert seine Erlernung bei manchen Senioren eine
länger dauernde und einfühlsame Einübung.
04.03.2006: Wie kann man lernen, dass der Visitest
funktioniert ?
Eine Möglichkeit wäre, dass der Lernwillige auf dem Tisch
vor sich einen Becher aus Mineralglas aufstellt und destilliertes Wasser (oder Wasser aus Umkehrosmose) einfüllt.
Diese Reinwasser testet normalerweise mit Gut. Der Tisch dagegen testet
normalerweise mit Nein und bietet so den notwendigen Kontrast. Alternativ kann
man vor den Becher eine dünne Platte aus Plexiglas stellen. Dann müsste der
gefüllte Becher mit Nein testen.
07.03.2006: In Google fanden sich 60000 Nennungen zu
"visitest". Die 3 ersten davon betrafen den hier behandelten Visitest
(der große Rest die King-James-Bibel). Das hat in einem Seniorenkreis Aufsehen
erregt. Zu danken ist dies einer kurzen Reihe von Diskussionsbeiträgen im
usenet (de.alt.naturheilkunde). In einem anderen Forum (www.seniorentreff.de) hat
der Visitest mehr als 70 Posts erhalten. Wertvolle Sachhinweise waren dabei,
etwa auf die Ausschreibung des Rundy-Preises (www.rundi.org). Dort steht der
Begriff "paranormal" als formale Zulassungsvoraussetzung im Mittelpunkt. Der Visitest als
"applied kinesiology" gehört eindeutig dazu.
Nun scheint es in Foren einen Zwang zu geben, alles
"paranormal" Erscheinende als verfrühten Aprilscherz zu
behandeln. Und dies mit besonders lustigen Einfällen. Mit diesem sportlichen
Humor muss auch der Visitest leben. Der schlimmste Vorwurf scheint zu sein,
dass eine Idee "ernst" gemeint sein könnte. Oft wird übersehen, dass es auch einen Mittelweg geben kann,
indem ein ernsthafter Inhalt locker vorgetragen wird.
08.03.2006: lissi schrieb am 7.3. 2006 im seniorentreff.de/diskussionsforum
gesundheit:
hier wird über
den visitest fleißig gelästert,
wie sieht es
daheim im stillen kämmerlein aus ??
wird dort doch
fleißig geübt ??
der Herrgott
sieht alles !!
22.12.2006: Weiteres zur Definition des Wortes Visitest: "Berührt man das Testobjekt oder nimmt man es direkt in die Hand, dann verliert die Bezeichnung Visitest ihre kennzeichnende Bedeutung, weil man dann eine Antwort bekommt ohne zu visieren." Dieser blinde Muskeltest kann kurz als Blimtest bezeichnet werden..
Die Antwort Gut kommt beim Anvisieren von wassergefüllten Arzneiflaschen und Ampullen sehr oft. Gut besagt hier, dass der Inhalt nicht schadet, beispielsweise bei überspielten Homöopathika. Diese enthalten chemisch nichts außer isotoner Kochsalzlösung. Ob das Präparat aber medizinisch auch gebraucht wird, bleibt offen. Diese Antwort kann der berührende blinde Muskeltest (Blimtest) besser liefern. Homöopathische Nosoden lassen sich so auswählen und bei Bedarf kopieren (www.nosofax.de), falls sie als nützlich erkannt sind.
23.12.2006: Noch erstaunlicher ist eine weitere Erfahrung,
wenn man Blimtest und Visitest kombiniert. Angenommen, im Blimtest hätte
ich mit einer Coxsackie-Nosode in der Hand per Nein festgestellt, dass bei mir
der Coxsackie-Virus nicht aktiv ist. Kommt ein stark erkälteter Besucher in
meine Wohnung, kann ich ihn anvisieren
mit der Coxsackie-Nosode blind in der Hand. Wenn dann plötzlich diese Nosode
auf Gut umschwenkt, die sie haltende Hand also gegen das Niederdrücken Widerstand leistet, dann ist es
wahrscheinlich, dass diese Person mit Coxsackie belastet ist und vielleicht
durch Anwendung von Coxsackie-Nosoden die Ausscheidung der entstandenen Toxine
beschleunigen kann.
25.5.2007: Der Visitest ist im Grunde genommen eine recht einspurige
Form des Muskeltests, weil er nur fragt und beantwortet, ob das momentan
anvisierte Objekt zum gleichen Zeitpunkt für die ausführende Person
unbedenklich ist (Gut oder Nein). Eine
gedankliche Vorbereitung des Tests muss nicht stattfinden.
a) Außerhalb des Visitest liegt die durchaus praktizierbare Variante des
Muskeltests, die mit der gleichen Frage an ein Objekt herangeht, das momentan
nicht real, sondern nur in der Vorstellung anvisiert wird. Beispiel: ein
gedachtes Glas gefüllt mit Joghurt. Ein solcher "vorstellungsbezogener
Muskeltest" ist aber vermutlich weniger präzise als ein echt
"visierender Muskeltest",
weil in der gedanklichen Vorstellung
ändernde Wertungen und Erinnerungen einfließen können. Je nach Geschick
und Veranlagung der testenden Person.
b) Eine ebenfalls praktizierbare erweiterte Form des Muskeltests ergibt sich,
wenn die unformulierte primitive Frage nach Unbedenklichkeit des Objekts
ersetzt wird durch eine ausführlichere Frage, zum Beispiel: "Eignet sich
das Objekt für die Behandlung meiner Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule
?" Es liegt auf der Hand, dass die Fragestellungen sehr stark differieren
können, und dass dadurch die Antworten dieses "gezielt-fragenden
Muskeltests" möglicherweise schwer zu interpretieren sein können..
c) Noch unbestimmter werden voraussichtlich die Antworten sein, wenn sich die
gezielten Fragen auf die Zukunft beziehen, zum Beispiel: " Welche Zahlenkombination
wird übermorgen im Lotto gewinnen ?"
Der Begriff des Visitest sollte deshalb auf die eng
begrenzte Form des Muskeltests beschränkt bleiben, wie eingangs
beschrieben.
19.6.2007: Elke
schrieb:
Ich beherrsche den kinesiologischen Muskeltest seit Juni
2005. Habe ihn daraufhin in meinem Alltag regelmäßig praktiziert, weil ich seit
einer Krebserkrankung in meiner Familie
noch mehr auf gesunde Ernährung achtete als vorher.
Auf Grund meiner regelmäßigen Tests aß ich im Sommer 2005
weder Pfirsiche noch Nektarinen aus dem Supermarkt. Mein Mann belächelte mich,
verzehrte munter dieses Obst, war jedoch verblüfft, als Anfang September 2005
in sämtlichen Medien bekannt wurde, wie sehr speziell Pfirsiche und Nektarinen
belastet gewesen waren.
Im März 2006 wurde bei mir Diabetes festgestellt, schwer erklärbar bei meiner gesunden
Ernährung und trotz täglichen Joggens. Nichtsdestoweniger hatte ich einen
unfassbar hohen Langzeitzuckerwert von 14,3. Laut Arzt lebensbedrohlich. Ich
musste sofort täglich zweimal Insulin spritzen und dreimal Medikamente nehmen
(Metformin + Glimepride). Ich setzte sofort extrem streng und konsequent mein
Wissen um den glykämischen Index bei Lebensmitteln ein und durfte nach 9 Tagen
probeweise Insulin absetzen.
Nachdem sich der erste Schock über meine Erkrankung gelegt
hatte, kam mir der kinesiologische Muskeltest wieder in den Sinn. Ich testete
jetzt aber nicht danach, ob ein Lebensmittel belastet und daher nicht gut für
mich sei, sondern ich testete, ob ich, da ich Diabetes habe, dies oder jenes
essen dürfe. Es funktionierte!! Um den 20. Mai 2006 setzte ich eigenmächtig,
jedoch bei 5maliger täglicher Kontrolle meiner Zuckerwerte Metformin und
Glimepride ab, deren Dosis ich zwei Wochen vorher bereits halbiert hatte, weil
ich mich öfters der Unterzuckerung näherte.
Seit Ende Mai 2006 lebe ich jetzt ohne Medikamente, teste
aber ständig, was ich esse. Im Juli 2006 ergab eine Untersuchung des
Langzeitzuckers den Wert 7,3, Ende Oktober 2006 7,2 und April 2007 6,9. Wobei
man erwähnen muß, bis 6,5 ist der Wert
normal, von 6,6 bis 7,5 ist der Wert grenzwertig. Seit geraumer Zeit
kontrolliere ich meine Blutwerte mit dem Akku-chek Gerät nur noch ab und an, verlasse mich voll auf den Muskeltest.
Erleichtert wurde mir das Absetzen der Medikamente dadurch,
dass ich immer das Ergebnis dessen, was der Muskeltest mir sagte, sofort mit
meinem Akku-chec Gerät unbeeinflussbar testen konnte. Allerdings habe ich mein
tägliches Joggen nie aufgegeben. Inzwischen belächelt mich mein Ehemann,
Techniker, der er ist, nicht mehr. Im Gegenteil, er lässt mich im Supermarkt
testen!
Mein Arzt ist begeistert von mir. So einen Fall hatte er
noch nie. Noch nie so einen hohen Langzeitzucker, geschweige denn jemand, der
bei derartigem Diabetes ohne Medikamente auskommt. Allerdings ist mein Arzt
sehr aufgeschlossen, kennt sich bei applied kinesiology aus und hat mich immer
ermuntert, diesen meinen Weg zu gehen.
26.12.2007: Dass dieser einspurige Visitest eine echte physikalische Realität besitzt, lässt sich
aus der Tatsache ableiten, dass er durch 6 mm dickes klares Mineralglas
hindurch einwandfrei funktioniert, während er schon durch eine 0,2 mm dicke Kunststoffschicht behindert wird mit dem Ergebnis, dass auch
"gute" Speisen in stabiler Kunststoff-Verpackung mit Nein antworten.
Aus dieser Problematik heraus könnte man daran denken, in
Kunststoff-Verpackungen Sichtfenster aus dünnerer Folie oder aus
Mineralglas einzubauen. Ein Laden-Kunde, der den Visitest beherrscht, hätte
dann die Möglichkeit, im Vorbeigehen die Speise oder das Getränk zu beurteilen
ohne Öffnen der Verpackung. Bei einer druckfesten Kunststoffflasche für
Mineralwasser, Saft oder Bier könnte dieses Sichtfenster die Form einer runden
Mineralglasscheibe haben, die im Kunststoff-Schraubdeckel integriert ist.
09.11.2008: Wie schon unter dem 23.12.2006 erläutert, ist
der Blimtest sehr praktisch bei der Beurteilung von Nosoden (hier gemeint sind
2 ml-Ampullen). So ließ sich feststellen, dass beim Kopieren von Muster-Nosoden
im Nosofax-Gerät die Zielampullen schon nach 5 Sekunden die gewünschte
Information angenommen hatten. Die weitere Fortsetzung des Überschwingens (3
Minuten lang) führt vermutlich zu einer Intensivierung der dem Wasser der
Ampulle zugeführten Information; dies beeinflusst aber das Gut-Signal des
Blimtest der Ampulle nicht mehr. Immer
vorausgesetzt ist, dass der Testende diese Ampulle selbst benötigt, weil
andernfalls der Blimtest keine Gut-Rückmeldung liefern würde, obwohl die
Ampulle "geladen" ist.
Auch ließ sich feststellen, dass das Eintauchen einer
überschwungenen Ampulle in ein gefülltes Wasserglas schon nach 10 Sekunden
deren "Ladung" zum weitgehenden eVerschwinden brachte. Die Ampulle
lieferte vor dem Eintauchen per Blimtest ein Gut-Rückmeldung, und danach eine
Nein-Rückmeldung. Besonders überraschend war, dass auch eine Original-Nosode
Coxsackie-A9-D6 von Heel beim
Eintauchen ebenso rasch ihre Information weitgehend verlor, obwohl sie durch
echtes Potenzieren von Virensubstraten hergestellt worden war.
Die medizinisch relevante Information war beim Eintauchen
in das Trinkglas-Wasser übergegangen und konnte mit diesem Wasser getrunken
werden. Um dies per Muskeltest festzustellen, sollte das Wasser vorher im
Visitest Gut angezeigt haben. Dies ist regelmäßig der Fall bei destilliertem Wasser,
bei Wasser aus Umkehrosmose (www.osmox.de)
oder bei einem für den Testenden Gut anzeigenden Leitungs- oder Mineralwasser.
Im Blimtest dagegen sollte dieses Wasser im Glas mit Bezug auf die Person des
Testers eine Nein-Rückmeldung geliefert haben. Nach dem Eintauchen der Ampulle
(10 Sekunden) springt die Blimtest-Anzeige auf Gut, vorausgesetzt, dass der
Testende (oder die anvisierte dritte Person) diese medizinische Information
benötigt.
Wegen der überraschenden Empfindlichkeit der
Ampullen-Information gegen Abfließen in den Wassergehalt der Umgebung empfiehlt
es sich, beim Anfassen von wertvollen Original-Ampullen oder von
überschwungenen Muster-Nosoden einen trockenen Baumwoll-Handschuh zu verwenden,
um nicht durch Handfeuchte deren Information nach und nach zu verlieren. Ich
selber glaube allerdings, dies noch nicht tun zu müssen, weil meine Finger
nicht schwitzen und ich die Ampullen meist nur am Hals anfasse.
10.11.2008: Am Anfang der Homepage hatte ich darauf
hingewiesen, dass auch "Gut"-Speisen beim Visitest mit Nein testen
können, wenn sie in durchsichtigem Kunststoff
ab 0,15 mm Dicke verpackt sind. Der übliche Muskeltest (also der Blimtest)
wird durch die Folie weniger gestört. Besteht Hoffnung, Obstsaft in einer
stabilen PET-Flasche könnte geeignet sein, obwohl er beim Visitest mit Nein
bewertet wurde, dann empfiehlt es sich, die gefüllte Flasche in die Hand zu
nehmen und per Blimtest zu prüfen. Das führt nicht selten zu einem positiven
Ergebnis. Die gleiche Methode lässt sich im Supermarkt anwenden bei verpackter
Wurst, verpacktem Käse, auch bei Tütenmilch. Für mich testet Milch leider nicht immer Gut, selbst wenn
Bio draufsteht.
11.11.2008: Eine Bekannte hat verschiedene Hunde, die empfindlich sind gegen bestimmte Hundefuttersorten. Sie hat zwar schon herausgefunden, welches Futter für welchen Hund passt. Ich habe versucht, diese Zuordnung nachzuvollziehen durch In-die-Hand-nehmen von Futtertabletten (Blimtest) und gleichzeitiges Anschauen des jeweiligen Hundes. Das Ergebnis war erfreulich: Futter A passte für Hund 1, nicht für Hund 2. Bei Futter B war es genau umgekehrt und zwar entsprechend der Zuordnung der Hundebesitzerin. Wenn ich selber einen Hund hätte, dann könnte ich mit dieser kombinierten Testmethode schnell herausfinden, welche Futterarten für ihn passen und dabei noch versuchen, eine preiswerte Futtersorte zu finden.
12.11.2008: Wer empfindlich ist bei Wein, für den ist der Visitest (oder auch der Blimtest) bei Heraussuchen einer kostengünstigen Flasche im Supermarkt-Regal eine echte Hilfe. Obwohl bei mir nur etwa jede sechste Flasche als Gut testet, gelingt es mir immer wieder, passende preisgünstige Flaschen zu finden. Ein Beispiel waren 4 Flaschen 0,75 Ltr mit dem Titel "Pfalz Auslese" aus Bingen. Sie schmeckten mir bestens und kosteten bei Comet nur 1,59 € je Flasche. Mit dem Studium von Etiketten allein, also ohne Testen, würde ich im Vergleich dazu weitgehend im Dunkeln tappen, auf kostspielige Verkostungen angewiesen sein und dazu noch auf das Abwarten, ob nicht hinterher Beschwerden auftreten. Glasflaschen sind, wie schon erwähnt, für den Visitest durchsichtig. Dies gilt aber nicht immer bei stark gefärbten Glassorten.
25.12.2008: In letzter Zeit hatte ich oft Gelegenheit, den kombinierten Blimtest/Visitest (siehe 23.12.2006) zu überprüfen. Dies geschah in der Weise, dass ich beispielsweise ein Lebensmittel blind in die Hand nahm und auf meine Ehefrau schaute. Ergab das Lebensmittel dann Nein, testete meine Frau das gleiche Lebensmittel entweder blind oder visierend für sich. Die Antworten waren in etwa 80 % der Fälle gleichlautend. Das hat sich jetzt als praktisch erwiesen, nachdem meine Frau neuerdings eine Schwerverträglichkeit für Gluten entwickelt hatte. Ich konnte, aus der Küche auf meine Frau im Wohnzimmer schauend, mit Wahrscheinlichkeit feststellen, welche Kartoffelsorte, Griessorte, Brotsorte etc für sie geeignet war. Aber Vorsicht: Dieser indirekt wirkende Kombitest ist weniger zuverlässig als der Visitest oder Blimtest durch die betroffene Person selbst.
03.01.2009: Am 23.12.2006 hatte ich beschrieben, wie man eine mit einem Virus infizierte Person durch Anvisieren erkennen kann, wenn man eine passende Nosode/Ampulle blind in der Hand hält. Neuerdings ist mir aufgefallen, dass diese Erkennung nicht funktioniert, wenn die betreffende Person in den letzten Minuten von sich aus schon eine Nosode gegen diesen Virus benutzt hat, entweder durch Ankleben oder durch Trinken, vgl. www.nosofax.de. In diesem Fall kommt beim Visierenden keine Gut-Rückmeldung an, obwohl die Person von dem Virus befallen sein dürfte. Diese Rückmelde-Pause kann aber schon nach 15 Minuten zu Ende gehen.
18.1.2009: Ein unschöner Nachteil ergibt sich für
denjenigen, der beim Essen immer nur Sachen zu sich nimmt, die beim Visitest
als Gut bewertet sind: Sein Körpergewicht
erhöht sich schneller, als wenn er öfter Nein-Speisen essen würde und deswegen
Verdauungsbeschwerden bekommt. Leider muss der konsequente Visitester mit
diesem Nachteil – bessere
Futterverwertung – leben.
20.2.2009 Sabine
Niedermaier schrieb:
Ich arbeite seit der Neurodermitis-Erkrankung meiner
Tochter mit dem Schwanktest. So
nehme ich z.B. den Joghurt aus dem Kühlregal, halte ihn vor meinen Bauchnabel
(und tue dabei so, als würde ich die Inhaltsangabe lesen), dann denke ich an
die Person, für die ich testen will (Name denken alleine genügt) und wenn mein
Körper nach hinten schwankt, ist die Speise für diese Person nicht gut.
Schwankt der Körper nach vorne, so ist sie gut. Bleibt der Körper, ist die
Speise neutral. Es erfordert Übung, aber funktioniert super. So kann z.B. ein
Vanille-Joghurt in Ordnung sein, bei einem Vanille-Joghurt eines anderen
Herstellers muss ich teilweise aufpassen, dass ich nicht direkt einen Schritt
zurücktreten muss, weil mein Körper so extrem nach hinten kippen würde. Das
heißt nicht unbedingt, dass die Qualität des Joghurts schlecht ist. Es kann
irgendein Stoff einhalten sein, auf den (in meinem Fall speziell meine Tochter)
negativ reagiert. So kann man auch Inhaltsangaben testen: „Welcher Stoff
verursacht jetzt, dass ich genau diese Speise nicht vertrage?“. Aber wie
gesagt, so etwas ist erst nach einer gewissen Übungsphase möglich und sowieso
auch nicht unbedingt notwendig. In unserem Fall war es eine große Hilfe um
überhaupt ein paar Lebensmittel zu finden, die sie ohne danach folgende
„Kratzanfälle“ zu sich nehmen konnte.
21.2.2009: Sabine's interessanter Beitrag zeigt, dass eine
Geübte durch einen berührenden Muskeltest die Eignung von Speisen für eine
nicht anwesende Person (die Tochter) feststellen kann. Sie benutzt dafür den
"Schwanktest", der sich von dem bei mir beschriebenen "blinden
Muskeltest/Blimtest" im Aussageergebnis nicht wesentlich unterscheidet.
Ich hatte im Forum 25.12.2008 einen "Kombitest" angesprochen, wo ein
"Blimtest" kombiniert wird mit dem visierenden "Visitest".
Dabei bin ich davon ausgegangen, dass das Anvisieren der weiteren Person zuverlässiger
ist als das nur An-sie-Denken. Bei der eigenen Tochter dürfte die innere Vorstellung aber so stark sein,
dass das zusätzliche Anschauen der Tochter beim Muskeltest einen Gewinn an
Treffsicherheit kaum mehr erwarten lässt.
22.2.2009: Eine mir Bekannte benutzt häufig den Visitest für ihr Essen. Trotzdem passiert es bei ihr immer wieder, dass sie nach einer Speise ein allergisches Jucken verspürt, oder dass Blutdruck und Puls auffällig ansteigen. Sehr oft kann sie dann mit dem Visitest hinterher feststellen, dass diese beim Testen vorher übersehene Speise mit Nein zu bewerten war. Oft hilft dann noch das Einnehmen von mehreren Tabletten Okoubaka D4 oder D2, um die Beeinträchtigung schon noch während ihres Beginns nieder zu halten.
Solche unverzüglich auftretenden Beschwerden sind unangenehm. Sie liefern aber andererseits eine gewisse Bestätigung für die Wirksamkeit des Visitest – wenigsten für diejenigen, die gelernt haben, ihn anzuwenden.
10.01.2011: Ein Rentnerehepaar benutzte seit 5 Jahren ein kleines Gerät (Nosofax) zum Kopieren von Nosoden in Form von 2ml-Ampullen. Beim Austesten von Störungen, Beispiel: Staphylokokken, ergab sich oft, dass nicht nur eine der kopierten Ampullen mit "Gut" ansprach, sondern manchmal 4 oder 5. Diese Ampullen wurden bis 10 Sekunden lang in "Gut"-Wasser (Umkehrosmose) getaucht, das anschließend zu trinken war. Beim Eintauchen verloren die Ampullen weitgehend ihr Signal, waren also " leer" und standen zum Beschwingen mit beliebigen Signalen erneut zur Verfügung. Rückblickend wurden im Durchschnitt vielleicht 50 Ampullen pro Monat auf diese Weise genutzt, ohne dass neue Ampullen gekauft werden mussten. Auch die Batterie im Gerät musste nicht erneuert werden. Zusammengerechnet könnten es also um die 3000 mal gewesen sein, dass Ampullen beschwungen und genutzt worden sind.
11.01.2011: Vor dem Trinken aus dem "geimpften" Wasserglas ergab der blinde Muskeltest (Blimtest), dass dieses Wasser "Gut" war bei der Person, auf die die Ampulle angesprochen hatte. Das gleiche galt für eine zweite Ampulle, die gleichzeitig mit der getauchten Ampulle beschwungen worden war.
Unmittelbar nach dem ersten Schluck aus dem Wasserglas jedoch ergab der Blimtest, dass das verbliebene geimpfte Wasser mit "Nein" testete, ebenso die vorgenannte Zweitampulle. Der Bedarf nach dem Signal im Wasser war also vorerst gedeckt.
Nach 10 bis 20 Minuten wiederum änderte sich das Test-Ergebnis, jetzt war plötzlich ein erneuter Schluck willkommen, ergab also wieder eine Gut-Rückmeldung.
Bei genauem Hinsehen ergab sich, dass die Blimtest-Rückmeldungl schon ausblieb nach einer Sekunde, während der das Wasser nur im Mund geschwenkt und noch nicht hinuntergeschluckt war. Offenbar geht die wichtige Signalübertragung vom geimpften Wasser auf den Körper schon durch Kontakt mit der Mundschleimhaut vonstatten. Das eigentliche Hinunterschlucken des Wassers in den Magen erscheint mithin weniger nutzbringend. Wahrscheinlich ergibt sich eine gesteigerte Wirkung, wenn man im zeitlichen Abstand von einer Viertelstunde kleine Schlucke in den Mund nimmt, sie dort jeweils 3 Sekunden lang belässt und erst anschließend hinunter schluckt.
20.01.2011: Eine Bekannte hat immer wieder einmal nachts Schmerzen in den Füßen und erhält danach im Blimtest mit Ampullen oft die Rückmeldung Lyme-Borreliose. Wir hatten bisher als Ursache vermutet, dass die Seniorin im Garten durch Mücken gestochen wurde, weil sie für solche Insekten sehr anziehend ist. Es ist ja nicht schwer einzusehen, dass Borrelien (Bakterien) nicht nur durch Zecken, sondern auch durch andere stechende Insekten übertragen werden könnten. Nun aber im Winter sind Mücken sehr selten. Deshalb muss es noch eine weitere Ursache für das Borrelien-Signal geben. Wir vermuten, dass dieses Signal ausgelöst wird, wenn Borrelien aus Gelenkkapseln und aus anderen, für Antibiotika undurchdringlichen Verstecken herauskommen und sich im Blut erneut verbreiten. Wenn sie also dadurch eine quasi-Neuinfektion auslösen. Dies ist durch den Blimtest deutlich erkennbar, wenn er mit Ampullen aus einer Zehner-Potenzreihe (von D5 bis D200) ausgeführt wird. Bei dieser Reihe sprechen erfahrungsgemäß nach einer Neuinfektion die unteren Potenzen an. Beim Abklingen der Infektion verbleiben dann nur noch die hohen Potenzen.
Glücklicherweise steht neben den schulmedizinischen Antibiotika für die Bekämpfung einer solchen Neuinfektion auch das Desinfektionsmittel Natrium-Chlorit zur Verfügung (jimhumblemms.de). Mit typisch 5 Tropfen davon kann man versuchen, die Borrelien-Infektion in 2 bis 3 Tagen zum Abklingen zu bringen, ohne dass unangenehme Nebenwirkungen auftreten. Der etwaige Erfolg lässt sich durch den Blimtest mit der Zehnerreihe deutlich ablesen. Man sollte danach aber auch daran denken, die von den Borrelien hinterlassenen Neurotoxine auszuleiten. Dazu gibt es pflanzliche Tinkturen und/oder überschwungene Ampullen (Nosoden), die wie oben beschrieben in Trinkwasser getaucht wurden.
15.04.2011: Am 11.01.2011 war beschrieben worden, dass die Blimtest-Rückmeldung etwa 10 Minuten lang auf Nein wechselte, sobald ein erster Schluck "geimpften" Wassers (in das vorher eine Ampulle getaucht worden war) mit der Mundschleimhaut in Kontakt gekommen war, und zwar innerhalb einer Sekunde. Diese Zeitspanne von etwa 10 Minuten könnte man als "Rückmelde-Pause" beim Blimtest bezeichnen. Diese Pause ist insofern interessant und wertvoll, weil man damit prüfen kann, ob das Signal im Trinkwasser tatsächlich auf den menschlichen Körper, also die Mundschleimhaut, übergegangen ist. Dies ist beispielsweise dann wichtig, wenn im Trinkwasser verschiedene Signale nebeneinander gespeichert worden waren, etwa durch Eintauchen verschiedener Ampullen. Immer wenn die Rückmeldung beim Blimtest einer einzelnen, nicht getauchten Zweit-Ampulle nach dem Trinken 10 Minuten lang auf Nein wechselt, dann weiß man, dass das Signal dieser Ampullen im Trinkwasser vorhanden gewesen und vom Körper aufgenommen worden ist.
01.05.2011: Die zeitliche Dauer der vorgenannten Rückmelde-Pause beim Blimtest kann schwanken. So hatte ein Senior nach Händeschütteln mit einem Besucher ausgetestet, dass nach dessen Weggang die Nosode Epstein-Barr-Virus bei ihm im Blimtest ansprach. Vermutlich war also eine leichte Infektion zurückgeblieben, gegen die der Senior schnell etwas unternehmen wollte. Also eine E-B-Ampulle ins Trinkglas mit Osmose-Wasser. Vor dem ersten Schluck sprach das volle Glas im Blimtest deutlich an. Nach dem ersten Schluck verschwand die Rückmeldung, aber nur für 5 Minuten. Gleich danach der zweite Schluck: Jetzt dauerte es 15 Minuten, bis die Rückmeldung im Blimtest verschwand. Nach dem dritten Schluck blieb die Rückmeldung für längere Zeit ganz aus. Es sah also so aus, als sei die Infektion schwächer geworden oder ganz verschwunden allein durch das schluckweise Trinken in ausgetesteten zeitlichen Abständen. Um den Verlauf einer Infektion beurteilen zu können, dürfte es sich deshalb lohnen, die sich verlängernde Zeitdauer der Rückmelde-Pause beim Blimtest zu notieren.
02.05.2011: Von einer sehr schlecht heilenden Operationswunde eines Bekannten wurde ein kleines Stück wundsekrethaltiger Mull in ein offenes Ampullenglas gesteckt und per Nosofax auf 2ml-Ampullen kopiert. Nach einer Woche war der Mull (das "Substrat") zwar eingetrocknet, aber noch aktiv. Dies konnte eine Seniorin, die eine besondere Visitest-Begabung hat, bei einem späteren Besuch des Operierten austesten. Ein anwesender Senior, der zum Austesten weniger begabt ist, konnte mit der Substrat-Ampulle keine Gut-Rückmeldung mehr gewinnen. Nach Kopieren dieses Substrats per Nosofax auf weitere Ampullen allerdings konnte er mit diesen wieder eine eindeutige Rückmeldung erzielen. Der Kopiervorgang scheint also das Signal aus dem gealterten Substrat so erheblich zu verstärken, dass es auch für weniger Begabte wieder deutlich feststellbar wird.
15.09.2011: Im März d.J. hatte sich ein Senior beim Baden im Pool einer Reha-Klinik mit Pilzen (Candida) infiziert , die sich in den äußeren Gehörgängen festsetzten und andauernd einen teigigen weißen Schleim produzierten. Zusätzlich wurden Streptokokken identifiziert. Regelmäßiges Absaugen beim HNO-Arzt und Einträufeln von Antimykotikum und Antibiotikum brachten monatelang keine dauerhafte Besserung. Schließlich wurde versucht, etwas von dem Schleim (Körper-Substrat) in die Musteröffnung eines Nosofax-Geräts einzuführen und daraus durch Kopieren zehn Zielampullen zu gewinnen. Diese gaben beim Blimtest eine eindeutige Rückmeldung. Kurzes Eintauchen von zwei Ziel-Ampullen in ein Glas mit Trinkwasser übertrug das elektromagnetische Signal im Ampullenwasser auf dieses Trinkwasser. Der Senior nahm alle 10 Minuten davon einen kleinen Schluck in den Mund. Nach dem zweiten Glas und nach dem gleichen Procedere am nächsten Tag war der Senior erstaunt, dass die verbliebenen Zielampullen im Blimtest keine Rückmeldung mehr lieferten, und dass auch die Rückmeldung des Antimykotikums ausblieb. Gleichzeitig konnte er feststellen, dass die Gehörgänge sich getrocknet hatten, die Infektion also vermutlich verschwunden war. In den Wochen seitdem ist es so geblieben, die Hörfähigkeit des Seniors hat sich auch wieder normalisiert.
Wie war es möglich, eine Pilz- und Bakterien-Infektion nur durch Übertragung eines elektromagnetischen Signals zum Abklingen zu bringen, während langdauernde medikamentöse Maßnahmen dies nicht schafften ?
16.09.2011: Nach dieser Erfahrung bot es sich an, auch den jahrelang vergeblich bekämpften Fußpilz des Seniors mit dem Nosofax-Gerät ins Visier zu nehmen. Der Pilz saß auch unter den Zehennägeln und wanderte dort unter Bildung eines weißen Striches in Richtung Nagelwurzel. Regelmäßig wurden die Nägel über diesen Strichen zwar ausgefräst, bis die schwarzen Pilzreste entfernt waren. Desinfektion folgte. Nach jeweils zwei Monaten hatten sich aber neue Striche gebildet.
Kopiert wurden Hautreste aus dem Zehenbereich in einer offenen Ampulle mit etwas Wasser drin. Die Zielampullen lieferten im Blimtest eine deutliche Rückmeldung und tun dies auch noch nach 2 Monaten, in denen der Senior immer wieder ein Trinkglas mit Wasser in verzögerten Schlucken eingenommen hatte. Der massive Fußpilz lässt sich offenbar nicht so schnell vertreiben wie der Pilz im Gehörgang. Die jüngste Fußpflege aber zeigte, dass sich in den teilweise nachgewachsenen Zehennägeln keinerlei neue weißen Streifen gebildet hatten. Vielleicht bleibt das so, bis die Nägel wieder voll nachgewachsen sind.
22.12.2011: Im Naturarzt Heft 1/2012 bietet
Frau Dr.med. Michaela Ludwig eine detaillierte Darstellung der vielfältigen
homöopathischen Behandlungsmöglichkeiten am Beispiel von Sinusitis. Man
kann fragen, ob sich das Vorgehen nicht radikal vereinfachen lässt. Etwa durch sogenanntes "Qtipieren". Vielleicht lohnt sich ein Versuch mit dieser
"Qtipier-Methode", einem elektronischen Kopierverfahren, in der
folgenden Abfolge:
1. Man tupft einen Q-Tip im Mund in Speichel
oder Schleim.
2. Man steckt diesen befeuchteten Q-Tip in
ein oben offenes 2ml-Teströhrchen mit 10 mm Durchmesser.
3. Man steckt dieses Teströhrchen samt Q-Tip
als Original in ein Kopiergerät, z.B. Nosofax (wiegt 142 g samt Batterie).
4. Man kopiert das Signal im Q-Tip mindestens
3 Sekunden lang auf einige isotonisch gefüllte, zugeschmolzene
2ml-Glasampullen.
5. Man taucht eine dieser beschwungenen
Ampullen (Eigen-Nosoden) 5 Sekunden
lang ungeöffnet in ein Trinkglas mit destilliertem oder Osmose-Wasser.
6. Man trinkt das so "geimpfte"
Wasser in kleinen Schlucken mit jeweils mehr als 10 Minuten zeitlichem Abstand.
Ein spürbarer Erfolg dieses Kopierverfahrens
stellte sich bei Sinusitis manchmal schon nach 4 Stunden ein. Es könnte auch
eine Virus-Grippe gewesen sein. Sollte sich über Nacht die Erreger-Population
geändert haben, dann kann man am nächsten Tag mit einem neuen Q-Tip neue
Eigen-Nosoden erzeugen und eine neue Schluck-Aktion beginnen.
Für den Erfolg nicht vorausgesetzt werden
muss die persönliche Fähigkeit, kinesiologisch auszutesten z.B. per Visitest
oder per Blimtest. Aber man kann mit deren Rückmeldungen den Ablauf der
Prozedur ideal kontrollieren.
Dieses Kopierverfahren erzeugt so gut wie
keine laufenden Kosten, ausgenommen für Reinwasser und Q-Tips. Zudem benötigt sie vielleicht 5
Minuten morgens zu Hause. Die Ampullen lassen sich beliebig oft neu
beschwingen. Ihre jeweilige Vorgeschichte wird gelöscht. Das Teströhrchen kann zwecks
Wiederverwendung von Hand einfach ausgewaschen werden. Sterilisieren ist nicht
erforderlich.
Anwendungen im Privatbereich ergaben manchmal
spürbare Verbesserungen gegen Viren, Bakterien, Pilze, Krebszellen. Neben
Schleim wurden alternative Körper-Substrate wie Tränen, Eigenblut (ein Tropfen
genügt), Nagelpilzspäne, Ohrenschmalz, histologische Schnitte ausprobiert. Auch
Ausscheidungen aus dem unteren Körperbereich waren verwertbar.
Es ist nicht nötig, die genaue Spezies der
Erreger aufwendig zu identifizieren, weil das kopierte Signal mit dem
Frequenzspektrum der Erreger weitgehend identisch ist. Das Immunsystem wird
gezielt stimuliert – homöopathisch Gleiches mit Gleichem - und könnte sich auch
gegen pleomorphe Mikroben wenden, die in einer Klinik resistent geworden sind.
Die übertragenen energetischen Signale sind
nicht an Arznei-Materie gebunden. Infektionsgefahren sind deshalb weitgehend
ausgeschlossen.
02.02.2012: Das Kunstwort Qtipier-Methode soll
das oben beschriebene spezielle Natur-Verfahren bezeichnen, das gekennzeichnet ist durch Q-Tip, Teströhrchen,
Kopierverstärker, geschlossene isotonische 2ml-Ampullen, Eintauchen in
Trinkwasser, und schluckweises Trinken. In Google findet man einen Hinweis auf
das entsprechende englische Wort qtipation
in einer historischen Zeitungsanzeige aus Chicago im Jahr 1889. Dieser Hinweis
beruht allerdings auf einem Lesefehler, weil dort das silbengetrennte Wort
con-stipation (Verstopfung) erfasst war, dessen Buchstabe s in der zweiten
Worthälfte undeutlich kopiert und vom crawler falsch gelesen worden war. Beide
Kunstworte dürften also neu und nicht durch fremde Urheberrechte belastet sein
03.02.2012: Kann man auch qtipieren ohne Verstärker ? Es wurde versucht, einen Q-Tip an die feuchte Oberlippe mit
Herpesbläschen zu drücken und den Q-Tip im Teströhrchen in reines Trinkwasser
zu tauchen. Zunächst ergab dies keine Rückmeldung, aber nach teilweisem
Auffüllen des Teströhrchen mit reinem Wasser hatte sich die Ankoppelung an das
Trinkwasser verbessert. Beim Blimtest ergab sich jetzt eine schwache
Rückmeldung. Ein anderer Versuch mit einem Blutstropfen dagegen blieb ohne
Rückmeldung. Im Ergebnis sollte man auf einen Kopierverstärker nicht
verzichten. Zudem schützt er auch davor, dass Keime übertragen werden.
04.02.2012: Beim Visitest kann man
Wasserqualität erkennen. "Gut" ist in der Regel destilliertes und
Umkehr-Osmosewasser. Bei Leitungs- und Mineralwässern gibt es markante
Unterschiede, die auch noch vom Ansprechverhalten der Testperson abhängen. In der Mikrowelle
springt "gutes" Wasser schon nach zwei Sekunden auf
"Nein". Vermutlich sind die Cluster der Wassermoleküle jetzt
desorientiert. Aber schon nach Zugabe eines halben Teelöffels unbestrahlten Wassers springt die
Rückmeldung zurück auf "Gut". Dies geschieht auch, wenn man eine
wassergefüllte 2ml-Ampulle 3 Sekunden lang in das reine Trinkwasser eintaucht.
Vermutlich findet hier eine Impfwirkung statt, die die Cluster-Struktur des
Wassers schnellstens in eine stabile Ordnung zurückführt.
Anders bei Apfelmus. Dort bleibt die
ungeordnete Struktur vermutlich erhalten, weil die Impfimpulse sich in dem Brei
nur schwer ausbreiten können. Für manche Visitester bleibt deshalb das Apfelmus
auf "Nein", obwohl es vor der Bestrahlung "gut" anzeigte.
Die Re-Strukturierung der Cluster in dem bestrahlten Apfelmus dürfte deshalb
erst im Verdauungstrakt stattfinden. Das dürfte gesundheitlich aber kein
größerer Nachteil sein im Gegensatz zu chemischen Substanzen, die das Mus oder die
Sauce dauerhaft belasten würden.
Auch manche Mineral- oder Leitungswässer
können im Visitest Gut ergeben, beispielsweise Gerolsteiner bei mir. Nach 5
Sekunden Mikrowelle ging das Gut verloren, und war durch Eintauchen einer
2ml-Ampulle nicht wieder herzustellen. Dazu musste eine größere Menge
unbestrahlten Wassers zugefügt werden. Man kann daraus schließen, dass die
Impfmethode mit Fremd-Nosoden oder Eigen-Nosoden am zuverlässigsten
funktioniert mit reinem, also mit destilliertem oder durch Umkehr-Osmose
gereinigtem Wasser.
Zu empfehlen ist reines Wasser mit einer
Leitfähigkeit von weniger als 50 mikroSiemens je cm, oder weniger als 30 mg je Liter TDS (total dissolved solids).
Leitfähigkeit ist aber kein alleiniges
Kriterium für die Impfbarkeit von Wasser. So konnte auch eine
isotonische Lösung (Osmosewasser mit 0,9 % NaCl) geimpft werden, obwohl die
Leiffähigkeit über 2000 mikroSiemens lag. Leitungswasser mit etwa 400
mikroSiemens dagegen ist oft nicht impfbar, also durch Zufügen schwacher
Impulse nicht zu einer Rückmeldung zu bringen. Hier liegt eine interessante
Aufgabe für die Forschung.
Übrigens braucht man hier keine Angst wegen
der Knochendichte zu haben. Beispielsweise hatte ich nach 10 Jahren Zufuhr
(Trinken und Kochen) von überwiegend Osmose-Wasser eine Knochendichte von 125
%.
17.02.2012: Zur Lyme-Borreliose hatte ich am 20.01.2011 vermutet, dass akute
Neuinfektionen im Winter ausgehen können von einzelnen Borrelien, die in
schlecht durchbluteten Bereichen wie Gelenkkapseln versteckt waren und von dort
in die Blutbahn gelangten. Wir versuchten, während einer solchen Attacke einen
Blutstropfen zu qtipieren. Die so erzeugte Eigen-Nosode gab eine starke
Blimtest-Rückmeldung. Sie verschwand, sobald die Neuinfektion durch
Wassertrinken und MMS-Tropfen beseitigt war. Dies hatte einen Tag gedauert.
Nach 2 Wochen kam die nächste Neuinfektion, und wieder gab die erwähnte alte
Eigen-Nosode eine starke Rückmeldung. Dies dürfte ein Zeichen dafür gewesen
sein, dass wieder ein Schub gleichartiger Borrelien in die Blutbahn gekommen
war, also aus dem ursprünglichen, versteckten Vorrat stammte. Dass also keine
Neuinfektion von außen her stattgefunden haben dürfte.
10.03.2012: Eine Enkelin besitzt ein große
weiße Hündin, die an einem Monate
alten, schmerzhaften Ohrpilz litt.
Die Enkelin holte mit einem Q-Tip etwas
Sekret aus diesem Ohr und gewann daraus per Nosofax Eigen-Nosoden wie üblich.
Eine dieser Ampullen tauchte sie in Osmosewasser und träufelte einen halben
Teelöffel davon ins Ohr der Hündin. Der Muskeltest zeigte, dass auch bei der
Hündin eine Rückmeldepause von einigen Minuten auftrat, sodasserst danach ein erneutes Einträufeln sinnvoll war. Am
nächsten Tag hatte sich der Ohrpilz erheblich gebessert, die Tierärztin, eine
Bekannte der Enkelin, soll begeistert gewesen sein. Die Enkelin setzte die
Behandlung der Pilzreste anschließend fort, aber nicht mit gereinigtem, sondern
mit Leitungswasser. Jetzt blieb der weitere Erfolg aus. Fazit: Unbedingt muss gereinigtes Wasser
verwendet werden. Weiteres Fazit: Bei Tieren ist es unwahrscheinlich, dass eine
bei Menschen oft postulierte Placebowirkung
die Heilung ausgelöst hat.
Künftiges Vorgehen bei der Hündin: Verwendung
von destilliertem Wasser. Problem bleibt, dass der teifliegende Bereich des
Gehörgangs durch Einträufeln nur schwer erreichbar ist. Also die Hündin
schlucken lassen. Hierzu wird eine Trinkschale mit gereinigtem Wasser gefüllt.
Dort wird eine Ampulle eingetaucht.
Ein Vorversuch zeigte, dass eine kopierte
2ml-Ampulle (mit Signal vom Epstein-Barr-Virus) auch in einem ganzen Liter
Osmose-Wasser eine klare Rückmeldung ergab, und dass eine davon abgefüllte
Probe in einem klein en 50ml-Glas ebenfalls eine klare Rückmeldung lieferte.
Die Weiterverbreitung = Verdünnung des
Impfsignals in reinem Wasser scheint also schadlos sehr weit getrieben
werden zu können.
26.04.2012:
Zu dem Textbeitrag vom 17.02.2012 ist nachzutragen, dass meine Bekannte MSM (organischen Schwefel =
Methylsulphonylmethan) in Tablettenform
täglich probiert hat, weil es gut sei für Haare und Nägel. Der
Versuch war erfolgreich, hatte aber eine unerwartete Nebenwirkung: Fast alle 2
Tage ereignete sich eine Neuinfektion mit Lyme-Borrelien, die die Bekannte per
Muskeltest innerhalb von Stunden nach Einsetzen von Fuß-Schmerzen
identifizieren und sogleich mit 5 Tropfen MMS
(Chlordioxid) niederschlagen konnte. Die Bekannte setzte die Einnahme
von MSM mehrere Wochen lang fort in der Hoffnung, dadurch die Lyme-Borrelien
endlich aus ihren Verstecken im Körper herauslocken zu können. Und tatsächlich
scheint diese Provokation gelungen zu sein. Seit 12 Tagen kommen keine Borrelien mehr hoch trotz fortgesetzter
Einnahme von MSM. Wenn dies so bleibt, wäre dies ein toller Erfolg gegen eine
lebenslange chronische Lyme-Borreliose, an der andere Patienten schwer leiden
samt den Nebenwirkungen dauernder Antibiotika-Anwendung.
30.04.2012:
Wenn MSM in der Lage gewesen sein sollte, Bakterien aus ihren Verstecken heraus
zu locken, dann stellt sich die Frage, ob Borrelien die einzige Bakterien sind,
die hier ansprechen. Meine Bekannte erinnerte sich an ihre vor Jahrzehnten per
Antibiotika ruhig gestellte Tuberkulose.
Und siehe da, jetzt tauchten beim
Muskeltest wieder Tuberkel auf. Gegen diese geht sie jetzt vor mit kopierten
Ampullen, die in gereinigtes Wasser getaucht wurden wie schon beschrieben, und
mit MMS, sobald der Muskeltest dies als nötig anzeigt. Nebenwirkungen sind
bisher nicht aufgetreten.
01.05.2012:
In einer Speckfalte im Leistenbereich hatte sich eine leicht schmerzhafte Entzündung
gebildet, die mit pH 5,5 Waschmittel (Sebamed)
und mit Heilsalbe (Traumeel) nicht dauerhaft zu beherrschen war. Seit einem
Versuch mit Qtipieren ist von dieser Dauer-Entzündung nichts mehr zu spüren.
Die Rückmeldung von der in Osmosewasser getauchten Eigen-Nosode verschwand
schon innerhalb von Stunden nach dem fünften verzögerten Schluck aus dem
Trinkglas.
Denkbar wäre auch ein Qtipier-Versuch bei vollschlanken
Damen im Bereich der Oberweite. Hier soll gelegentlich ein ähnliches Problem
auftreten. Über Ergebnisse gibt es noch nichts zu berichten.