Stand Juni  2014

Visitest                       URL:  www.visitest.de oder www.blimtest.de

Visierender Muskeltest für Speisen, Getränke und andere Stoffe

er prüft deren gesundheitliche Eignung in einer Sekunde berührungsfrei, kostenlos und unauffällig aus Nähe und Ferne immer ohne Werkzeug und ohne fremde Hilfe

 

 

 

 

"Visitest" ist ein kinesiologischer Selbsttest, wo beispielsweise zwei Finger der linken Hand auf den Rücken der rechten Hand drücken. Wünschelruten oder Pendel werden nicht gebraucht. Die Speise wird mit beiden Augen anvisiert. Widersteht die rechte Hand dem sanften Druck der Finger, dann testet die Speise mit "Gut". Gibt die Hand dem Druck nach, dann ist dies die Rückmeldung "Nein". Diese Antwort ist aber nur bezogen auf die eigene Person und jetzt. Die Speise kann lebensmittelrechtlich völlig einwandfrei sein. "Nein" bedeutet nicht "Schlecht". Andere Personen kommen für sich oft zu einer entgegengesetzten Antwort.

 

Der Visitest antwortet Nein, wenn beide Augen geschlossen sind. Ein Gut kommt seltener, wenn nur ein Auge genutzt wird. Wenn man durch eine Brille mit Kunststoffgläsern schaut, kommt fast immer ein Nein. Brillen und Flaschen aus klarem Mineralglas sind dagegen voll durchsichtig. Plastikverpackung kann ein Nein verursachen, außer wenn die Folie dünn ist. Metallfolien und Blechdosen sind für den Visitest nicht durchsichtig. Notfalls wird man einen Deckel abschrauben und von oben in das Gefäß hineinschauen.

 

Der Visitest ist nützlich im Supermarkt auch vor Ladentheken aus Mineralglas. Man visiert auf eine Wurst oder Backware nach der anderen, am besten von der Anschnittseite her. Notfalls kann man Wursthaut oder braune Kruste vor dem Essen entfernen, wenn nur sie mit Nein getestet haben.

1A-Obst und Südfrüchte im Markt testen oft mit Nein, ungespritztes Obst aus dem eigenen Garten aber meist mit Gut.

 

Im Restaurant kann man Speisen und Getränke auf Nachbartischen anvisieren und dadurch auf die ich-bezogene gesundheitliche Eignung prüfen, bevor man aus der Speisenkarte seine eigene Auswahl trifft. Servierte Speisen kann man auf dem Teller einzeln anvisieren und Nein-Bestandteile zur Seite schieben und liegen lassen, zum Beispiel Saucen, Seefrüchte oder einzelne Salatbestandteile mit Dressing.

 

Mineralwässer, Leitungswasser testen oft mit Nein, destilliertes Wasser oder Reinwasser aus Umkehrosmose (www.osmox.de) meistens mit Gut.

Interessante Unterschiede gibt es auch manchmal zwischen Zuckersorten wie Traubenzucker (Gut) und Kristallzucker/Fruchtzucker (Nein).

Nahrungsergänzungsmittel, Medikamente kann man zwecks Information visitesten. Man soll sie aber nie gegen ärztliche Vorschrift absetzen oder vermehrt einnehmen.

 

Der Visitest sagt bei Flaschen und Ampullen aus, dass der Inhalt nicht schadet. Das ist sehr oft der Fall, bedeutet aber nicht, dass die enthaltene Flüssigkeit gesundheitlich nutzbringend ist. Hierfür empfiehlt sich der "Nicht visierende, blinde Muskeltest", kurz genannt "Blimtest", wo das Präparat nur berührt oder in die Hand genommen, nicht aber anvisiert wird.

 

Unterwäsche, Socken, Kleidung, Kopfkissen, Bettdecken können das Wohlbefinden steigern, wenn sie Gut testen. Matratzen sind gegebenenfalls mit einer Gut-Auflage zu überziehen. Beispielsweise mit einem Frottee-Tuch aus  Appretur-freier und gewaschener Baumwolle. Auch Molton-Auflagen sind oft wertvoll.

 

Eine wertvolle Anwendung des Visitest ist auch das sekundenschnelle Erkennen von gesundheitlichen Störungen, meist mit Hilfe von Nosoden (Ampullen oder Globuli), aber auch mit elektronisch kopierten Substraten wie Schleim oder Gewebeproben.  Man kann versuchen, eine Störungs-Rückmeldung zu bekommen, bevor ein schulmedizinischer Störungsnachweis gelingt. Beispiele waren Lyme-Borreliose, Influenza, ein Tumor (GIST).

 

Impressum: Hans-Peter Schabert, Friedrich-Bauer-Str. 28, D-91058 Erlangen, info@visitest.de

 

 

Diskussionsbeiträge

Neue Beiträge bitte einsenden unter forum@visitest.de

Kürzungen sind vorbehalten. Inhaltsverzeichnis siehe Schluss.

 

02.12.2005:   Wieso soll eine Speise Gut sein, wenn der (Bizeps-) Muskel stark bleibt ?

Es ist in der Tat schwierig, einen Zusammenhang herzustellen zwischen einem erst viele Jahre später auftretenden Krebs und einer jetzt gegessenen, angeblich krebsauslösenden Speise. Aber es gibt Fälle, wo die gesundheitliche Beeinträchtigung schon Stunden nach dem Essen einer Nein-Speise eindeutig auftritt. Beispiele: Jucken an Hand und Beinen, Herzrhythmus-Störung infolge von Vorhofflimmern.

 

04.12.2005:   Wenn der Visitest von vielen Menschen angewendet würde, dann müssten Lebensmittelhändler auf großen Warenbeständen sitzen bleiben. Therapeuten, Oecotrophologen, Analyselaboranten, Redakteure würden ein lukratives Aufgabenfeld verlieren. Verbraucher könnten sich ganz simpel auf den Visitest verlassen, ohne viel  nachzudenken und die neuesten Meldungen zu Gesundheitsgefahren auswendig zu lernen.

Diese Sorge ist vorläufig unbegründet. Den Visitest können vermutlich nicht alle Menschen erlernen. Er erfordert geduldige Einübungszeit und wird in der Öffentlichkeit nicht ernst genommen. Anwender möchten unauffällig bleiben, um nicht als Spinner belächelt zu werden.

 

06.12.2005:   Kann man glauben, dass der Visitest Spuren von Spritzmitteln im Obst, von Geschmacksverstärkern in Saucen, von Schadstoffen (Acrylamid) in Backwaren und von Aromastoffen (Vanillin) in Cremen erkennen können soll ? Warum kann er Biere, Weine, Mineralwässer selten in Gut und oft in Nein einordnen ?

Erstaunlicherweise sind die Visitest-Rückmeldungen relativ zuverlässig reproduzierbar, wenn sie für eine Person zu einer bestimmten Zeit gewonnen werden. Aussagen für die Zukunft kann und soll der Visitest nicht liefern.

 

08.12.2005:   Darf der Visitest nur wie abgebildet durchgeführt werden ?

Nein, man wird als geübter Anwender schnell erkennen, dass man auch andere Muskeln auf andere Art durch Drücken beanspruchen kann. Wesentlich ist, dass man das Testobjekt anvisiert. Entfernungen bis 6 Meter sind oft zulässig. Man kann auch die Finger spreizen und/oder nahe bis 1 cm an das Testobjekt herangehen. Aus Hygienegründen will oder darf man das Testobjekt oft nicht berühren.

 

10.12.2005:   Zeitschriften bringen in letzter Zeit Warnungen über Gammelfleisch und spritzmittelbelastete Früchte. Behörden werden mit Vorwürfen konfrontiert, Kontrollinstanzen werden aufgebaut, auf jeder politischen Ebene bis hinauf zur EU wird Aktionismus demonstriert, Massenschlachtungen finden statt, medizinische Großstudien werden gestartet.

Man darf gespannt sein, ob der Visitest hier jemals in Betracht gezogen wird. Immerhin ist er kostenlos und superschnell, aber leider kann man an ihm kein Geld verdienen. Es sei denn, ein Trainingsprogramm würde für ihn geschaffen. Vielleicht ergreift hier jemand die Initiative.

 

13.12.2005:   Bei mir klappt der Visitest auch mit dem linken Auge allein, aber speziell bei mir nicht mit dem rechten Auge. Immerhin haben auch Menschen, die nur auf einem Auge sehen können, beim Visitest möglicherweise trotzdem eine Chance.

 

16.12.2005:  Ein Bekannter hat vermutet, dass man den Visitest auch auf andere Personen anwenden kann und sah hier eine Möglichkeit für Heiratsvermittler, die passenden Partner zusammen zu bringen. Oder dass sie sich per Visitest selber finden.

 

19.12.2005:  Im Supermarkt werden die Sinnesorgane der Kunden oft getäuscht, damit sie die Angebote kaufen. Der Gesichtssinn begeistert sich für lecker und frisch aussehende makellose Früchte, obwohl diese vielfach chemisch behandelt werden mussten. Der Geschmackssinn wird beglückt durch künstliche Aromastoffe (z.B. Vanillin) und durch Geschmacksverstärker (z.B. Glutamat), obwohl viele Menschen diese Chemikalien schlecht vertragen.

Im Gegensatz dazu ist der Visitest gewissermaßen ein sechster Sinn, der auf diese verkaufsfördernden Effekte nicht anspricht und gesundheitlich objektiv bleibt. Hoffentlich wird nicht eines Tages ein Rezept gefunden, um auch den Visitest zu täuschen.

 

21.12.2005:   Ist der Visitest oder allgemein der Muskeltest eine reale Naturkraft ? Oder sind sie nur ein Phantasieprodukt von Esoterikern, die damit Geschäfte machen wollen ?  Für Realität spricht, dass der Muskeltest bei google immerhin 43.000 mal gelistet wurde. Für das gleichbedeutende Wort  Kinesiologie gibt es nicht weniger als 1,3 Mio Nennungen.

Realität muss nicht davon abhängen, ob eine Naturkraft mit dem "gesunden Menschenverstand" erklärt werden kann. Auch in vergangenen Jahrhunderten hatte man mit damals nicht erklärbaren Naturkräften (z.B. mit Krankheiten) zu tun, deren Ursachen aber heute erkannt sind. Damals aber musste man an eine schicksalhafte Fügung glauben.

 

23.12.2005:   Kürzlich gab es einen wohlschmeckenden Obstsalat, der aber bei einem der Gäste mit Nein testete. Dieser Gast breitete die einzelnen Obststückchen auf seinem flachen Teller aus und konnte feststellen, dass die Stückchen von Apfel, Ananas, Bio-Mango, Walnuss und Bio-Banane mit Gut testeten, während Stückchen von Mandarinen und Datteln dies nicht erreichten. Diese Nein-Stückchen räumte der Gast zur Seite, stellte fest, dass der Obstsalat jetzt insgesamt Gut sei, und aß mit Genuss. Sein Glück war, dass die Hausfrau sich nicht beleidigt fühlte.

 

24.02.2006:  Ich demonstrierte einigen älteren Herren, wie ich zwei Äpfel aus 1 Meter Entfernung per Visitest beurteile. Der geschrumpfte Boskop aus dem eigenen Garten testete mit Gut, der glatte Gold-Delicious aus dem Handel mit Nein. Ich wiederholte den Test mit einer Mineralglas-Brille: Gleiches Ergebnis. Dann durch eine Brille mit Kunststoffglas: Jetzt testete auch der Boskop mit Nein, wie erwartet.

Ein Zuschauer lachte und meinte, das könnte ich in dem Zirkus vorführen, der gerade hier gastiert.

Ich wiederholte den Apfeltest, jetzt mit dem Apfel in der Hand, mit der üblichen berührenden kinesiologischen Methode durch Ausstrecken des rechten Arms und dessen Niederdrücken. Der Boskop war wieder Gut, der andere Apfel zeigte Nein, wie beim Visitest zuvor.

Zwei weitere Herren versuchten dann ebenfalls den Muskeltest mit ihrem Arm, aber ohne klares Ergebnis.

Fazit: Obwohl der Visitest bei mir völlig mühelos und zuverlässig funktioniert, erfordert seine Erlernung bei manchen Senioren eine länger dauernde und einfühlsame Einübung.

 

04.03.2006: Wie kann man lernen, dass der Visitest funktioniert ?

Eine Möglichkeit wäre, dass der Lernwillige auf dem Tisch vor sich einen Becher aus Mineralglas aufstellt und  destilliertes Wasser (oder Wasser aus Umkehrosmose) einfüllt. Diese Reinwasser testet normalerweise mit Gut. Der Tisch dagegen testet normalerweise mit Nein und bietet so den notwendigen Kontrast. Alternativ kann man vor den Becher eine dünne Platte aus Plexiglas stellen. Dann müsste der gefüllte Becher mit Nein testen.

 

07.03.2006: In Google fanden sich 60000 Nennungen zu "visitest". Die 3 ersten davon betrafen den hier behandelten Visitest (der große Rest die King-James-Bibel). Das hat in einem Seniorenkreis Aufsehen erregt. Zu danken ist dies einer kurzen Reihe von Diskussionsbeiträgen im usenet (de.alt.naturheilkunde). In einem anderen Forum (www.seniorentreff.de) hat der Visitest mehr als 70 Posts erhalten. Wertvolle Sachhinweise waren dabei, etwa auf die Ausschreibung des Rundy-Preises (www.rundi.org). Dort steht der Begriff "paranormal" als formale Zulassungsvoraussetzung  im Mittelpunkt. Der Visitest als "applied kinesiology" gehört eindeutig dazu.

 

Nun scheint es in Foren einen Zwang zu geben, alles "paranormal" Erscheinende als verfrühten Aprilscherz zu behandeln. Und dies mit besonders lustigen Einfällen. Mit diesem sportlichen Humor muss auch der Visitest leben. Der schlimmste Vorwurf scheint zu sein, dass eine Idee "ernst" gemeint sein könnte.  Oft wird übersehen, dass es auch einen Mittelweg geben kann, indem ein ernsthafter Inhalt locker vorgetragen wird.

 

08.03.2006: lissi schrieb am 7.3. 2006 im seniorentreff.de/diskussionsforum gesundheit:

    hier wird über den visitest fleißig gelästert,

    wie sieht es daheim im stillen kämmerlein aus ??

    wird dort doch fleißig geübt ??

    der Herrgott sieht alles !!

 

22.12.2006:  Weiteres zur Definition des Wortes Visitest:  "Berührt man das Testobjekt oder nimmt man es direkt in die Hand, dann verliert die Bezeichnung Visitest ihre kennzeichnende Bedeutung, weil man dann eine Antwort bekommt ohne zu visieren." Dieser blinde Muskeltest kann kurz als Blimtest bezeichnet werden..

 

Die Antwort Gut kommt beim Anvisieren von wassergefüllten Arzneiflaschen und Ampullen sehr oft. Gut besagt hier, dass der Inhalt nicht schadet, beispielsweise bei überspielten Homöopathika. Diese enthalten chemisch nichts außer isotoner Kochsalzlösung. Ob das Präparat aber medizinisch auch gebraucht wird, bleibt offen. Diese Antwort kann der berührende blinde Muskeltest (Blimtest) besser liefern. Homöopathische Nosoden lassen sich so auswählen und bei Bedarf kopieren (www.nosofax.de), falls sie als nützlich erkannt sind.

 

23.12.2006: Noch erstaunlicher ist eine weitere Erfahrung, wenn man Blimtest und Visitest kombiniert. Angenommen, im Blimtest hätte ich mit einer Coxsackie-Nosode in der Hand per Nein festgestellt, dass bei mir der Coxsackie-Virus nicht aktiv ist. Kommt ein stark erkälteter Besucher in meine  Wohnung, kann ich ihn anvisieren mit der Coxsackie-Nosode blind in der Hand. Wenn dann plötzlich diese Nosode auf Gut umschwenkt, die sie haltende Hand also gegen das Niederdrücken  Widerstand leistet, dann ist es wahrscheinlich, dass diese Person mit Coxsackie belastet ist und vielleicht durch Anwendung von Coxsackie-Nosoden die Ausscheidung der entstandenen Toxine beschleunigen kann.

 

25.5.2007: Der Visitest ist im Grunde genommen eine recht einspurige Form des Muskeltests, weil er nur fragt und beantwortet, ob das momentan anvisierte Objekt zum gleichen Zeitpunkt für die ausführende Person unbedenklich ist (Gut oder Nein).  Eine gedankliche Vorbereitung des Tests muss nicht stattfinden.

 

a)    Außerhalb des Visitest liegt die durchaus praktizierbare Variante des Muskeltests, die mit der gleichen Frage an ein Objekt herangeht, das momentan nicht real, sondern nur in der Vorstellung anvisiert wird. Beispiel: ein gedachtes Glas gefüllt mit Joghurt. Ein solcher "vorstellungsbezogener Muskeltest" ist aber vermutlich weniger präzise als ein echt "visierender Muskeltest",  weil in der gedanklichen Vorstellung  ändernde Wertungen und Erinnerungen einfließen können. Je nach Geschick und Veranlagung der testenden Person.

b)    Eine ebenfalls praktizierbare erweiterte Form des Muskeltests ergibt sich, wenn die unformulierte primitive Frage nach Unbedenklichkeit des Objekts ersetzt wird durch eine ausführlichere Frage, zum Beispiel: "Eignet sich das Objekt für die Behandlung meiner Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule ?" Es liegt auf der Hand, dass die Fragestellungen sehr stark differieren können, und dass dadurch die Antworten dieses "gezielt-fragenden Muskeltests" möglicherweise schwer zu interpretieren sein können..

c)     Noch unbestimmter werden voraussichtlich die Antworten sein, wenn sich die gezielten Fragen auf die Zukunft beziehen, zum Beispiel: " Welche Zahlenkombination wird übermorgen im Lotto gewinnen ?"

 

Der Begriff des Visitest sollte deshalb auf die eng begrenzte Form des Muskeltests beschränkt bleiben, wie eingangs beschrieben.

 

19.06.2007: Elke schrieb:

Ich beherrsche den kinesiologischen Muskeltest seit Juni 2005. Habe ihn daraufhin in meinem Alltag regelmäßig praktiziert, weil ich seit einer Krebserkrankung in meiner Familie  noch mehr auf gesunde Ernährung achtete als vorher.

Auf Grund meiner regelmäßigen Tests aß ich im Sommer 2005 weder Pfirsiche noch Nektarinen aus dem Supermarkt. Mein Mann belächelte mich, verzehrte munter dieses Obst, war jedoch verblüfft, als Anfang September 2005 in sämtlichen Medien bekannt wurde, wie sehr speziell Pfirsiche und Nektarinen belastet gewesen waren.

Im März 2006 wurde bei mir Diabetes festgestellt, schwer erklärbar bei meiner gesunden Ernährung und trotz täglichen Joggens. Nichtsdestoweniger hatte ich einen unfassbar hohen Langzeitzuckerwert von 14,3. Laut Arzt lebensbedrohlich. Ich musste sofort täglich zweimal Insulin spritzen und dreimal Medikamente nehmen (Metformin + Glimepride). Ich setzte sofort extrem streng und konsequent mein Wissen um den glykämischen Index bei Lebensmitteln ein und durfte nach 9 Tagen probeweise Insulin absetzen.

Nachdem sich der erste Schock über meine Erkrankung gelegt hatte, kam mir der kinesiologische Muskeltest wieder in den Sinn. Ich testete jetzt aber nicht danach, ob ein Lebensmittel belastet und daher nicht gut für mich sei, sondern ich testete, ob ich, da ich Diabetes habe, dies oder jenes essen dürfe. Es funktionierte!! Um den 20. Mai 2006 setzte ich eigenmächtig, jedoch bei 5maliger täglicher Kontrolle meiner Zuckerwerte Metformin und Glimepride ab, deren Dosis ich zwei Wochen vorher bereits halbiert hatte, weil ich mich öfters der Unterzuckerung näherte.

Seit Ende Mai 2006 lebe ich jetzt ohne Medikamente, teste aber ständig, was ich esse. Im Juli 2006 ergab eine Untersuchung des Langzeitzuckers den Wert 7,3, Ende Oktober 2006 7,2 und April 2007 6,9. Wobei man erwähnen muß, bis 6,5  ist der Wert normal, von 6,6 bis 7,5 ist der Wert grenzwertig. Seit geraumer Zeit kontrolliere ich meine Blutwerte mit dem Akku-chek  Gerät nur noch ab und an, verlasse mich voll auf den Muskeltest.

Erleichtert wurde mir das Absetzen der Medikamente dadurch, dass ich immer das Ergebnis dessen, was der Muskeltest mir sagte, sofort mit meinem Akku-chec Gerät unbeeinflussbar testen konnte. Allerdings habe ich mein tägliches Joggen nie aufgegeben. Inzwischen belächelt mich mein Ehemann, Techniker, der er ist, nicht mehr. Im Gegenteil, er lässt mich im Supermarkt testen!

Mein Arzt ist begeistert von mir. So einen Fall hatte er noch nie. Noch nie so einen hohen Langzeitzucker, geschweige denn jemand, der bei derartigem Diabetes ohne Medikamente auskommt. Allerdings ist mein Arzt sehr aufgeschlossen, kennt sich bei applied kinesiology aus und hat mich immer ermuntert, diesen meinen Weg zu gehen.

 

26.12.2007: Dass dieser einspurige Visitest eine echte  physikalische Realität besitzt, lässt sich aus der Tatsache ableiten, dass er durch 6 mm dickes klares Mineralglas hindurch einwandfrei funktioniert, während er schon durch eine 0,2 mm dicke Kunststoffschicht behindert wird mit dem Ergebnis, dass auch "gute" Speisen in stabiler Kunststoff-Verpackung mit Nein antworten.

Aus dieser Problematik heraus könnte man daran denken, in Kunststoff-Verpackungen Sichtfenster aus dünnerer Folie oder aus Mineralglas einzubauen. Ein Laden-Kunde, der den Visitest beherrscht, hätte dann die Möglichkeit, im Vorbeigehen die Speise oder das Getränk zu beurteilen ohne Öffnen der Verpackung. Bei einer druckfesten Kunststoffflasche für Mineralwasser, Saft oder Bier könnte dieses Sichtfenster die Form einer runden Mineralglasscheibe haben, die im Kunststoff-Schraubdeckel  integriert ist.

 

09.11.2008: Wie schon unter dem 23.12.2006 erläutert, ist der Blimtest sehr praktisch bei der Beurteilung von Nosoden (hier gemeint sind 2 ml-Ampullen). So ließ sich feststellen, dass beim Kopieren von Muster-Nosoden im Nosofax-Gerät die Zielampullen schon nach 5  Sekunden die gewünschte Information angenommen hatten. Die weitere Fortsetzung des Überschwingens (3 Minuten lang) führt vermutlich zu einer Intensivierung der dem Wasser der Ampulle zugeführten Information; dies beeinflusst aber das Gut-Signal des Blimtest  der Ampulle nicht mehr. Immer vorausgesetzt ist, dass der Testende diese Ampulle selbst benötigt, weil andernfalls der Blimtest keine Gut-Rückmeldung liefern würde, obwohl die Ampulle "geladen" ist.

 

Auch ließ sich feststellen, dass das Eintauchen einer überschwungenen Ampulle in ein gefülltes Wasserglas schon nach 10 Sekunden deren "Ladung" zum weitgehenden eVerschwinden brachte. Die Ampulle lieferte vor dem Eintauchen per Blimtest ein Gut-Rückmeldung, und danach eine Nein-Rückmeldung. Besonders überraschend war, dass auch eine Original-Nosode Coxsackie-A9-D6 von Heel  beim Eintauchen ebenso rasch ihre Information weitgehend verlor, obwohl sie durch echtes Potenzieren von Virensubstraten hergestellt worden war.

 

Die medizinisch relevante Information war beim Eintauchen in das Trinkglas-Wasser übergegangen und konnte mit diesem Wasser getrunken werden. Um dies per Muskeltest festzustellen, sollte das Wasser vorher im Visitest Gut angezeigt haben. Dies ist regelmäßig der Fall bei destilliertem Wasser, bei Wasser aus Umkehrosmose (www.osmox.de) oder bei einem für den Testenden Gut anzeigenden Leitungs- oder Mineralwasser. Im Blimtest dagegen sollte dieses Wasser im Glas mit Bezug auf die Person des Testers eine Nein-Rückmeldung geliefert haben. Nach dem Eintauchen der Ampulle (10 Sekunden) springt die Blimtest-Anzeige auf Gut, vorausgesetzt, dass der Testende (oder die anvisierte dritte Person) diese medizinische Information benötigt.

 

Wegen der überraschenden Empfindlichkeit der Ampullen-Information gegen Abfließen in den Wassergehalt der Umgebung empfiehlt es sich, beim Anfassen von wertvollen Original-Ampullen oder von überschwungenen Muster-Nosoden einen trockenen Baumwoll-Handschuh zu verwenden, um nicht durch Handfeuchte deren Information nach und nach zu verlieren. Ich selber glaube allerdings, dies noch nicht tun zu müssen, weil meine Finger nicht schwitzen und ich die Ampullen meist nur am Hals anfasse.

 

10.11.2008: Am Anfang der Homepage hatte ich darauf hingewiesen, dass auch "Gut"-Speisen beim Visitest mit Nein testen können, wenn sie in durchsichtigem Kunststoff ab 0,15 mm Dicke verpackt sind. Der übliche Muskeltest (also der Blimtest) wird durch die Folie weniger gestört. Besteht Hoffnung, Obstsaft in einer stabilen PET-Flasche könnte geeignet sein, obwohl er beim Visitest mit Nein bewertet wurde, dann empfiehlt es sich, die gefüllte Flasche in die Hand zu nehmen und per Blimtest zu prüfen. Das führt nicht selten zu einem positiven Ergebnis. Die gleiche Methode lässt sich im Supermarkt anwenden bei verpackter Wurst, verpacktem Käse, auch bei Tütenmilch. Für mich testet  Milch leider nicht immer Gut, selbst wenn Bio draufsteht.

 

11.11.2008: Eine Bekannte hat verschiedene Hunde, die empfindlich sind gegen bestimmte Hundefuttersorten. Sie hat zwar schon herausgefunden, welches Futter für welchen Hund passt. Ich habe versucht, diese Zuordnung nachzuvollziehen durch In-die-Hand-nehmen von Futtertabletten (Blimtest) und gleichzeitiges Anschauen des jeweiligen Hundes. Das Ergebnis war erfreulich: Futter A passte für Hund 1, nicht für Hund 2. Bei Futter B war es genau umgekehrt und zwar entsprechend der Zuordnung der Hundebesitzerin. Wenn ich selber einen Hund hätte, dann könnte ich mit dieser kombinierten Testmethode schnell herausfinden, welche Futterarten für ihn passen und dabei noch versuchen, eine preiswerte Futtersorte zu finden.

 

12.11.2008: Wer empfindlich ist bei Wein, für den ist der Visitest (oder auch der Blimtest) bei Heraussuchen einer kostengünstigen Flasche im Supermarkt-Regal eine echte Hilfe. Obwohl bei mir nur etwa jede sechste Flasche als Gut testet, gelingt es mir immer wieder, passende preisgünstige Flaschen zu finden. Ein Beispiel waren 4 Flaschen 0,75 Ltr mit dem Titel "Pfalz Auslese" aus Bingen. Sie schmeckten mir bestens und kosteten bei Comet nur 1,59 € je Flasche. Mit dem Studium von Etiketten allein, also ohne Testen, würde ich im Vergleich dazu weitgehend im Dunkeln tappen, auf kostspielige Verkostungen angewiesen sein und dazu noch auf das Abwarten, ob nicht hinterher Beschwerden auftreten. Glasflaschen sind, wie schon erwähnt, für den Visitest durchsichtig. Dies gilt aber nicht immer bei stark gefärbten Glassorten.

 

25.12.2008: In letzter Zeit hatte ich oft Gelegenheit, den kombinierten Blimtest/Visitest (siehe 23.12.2006) zu überprüfen. Dies geschah in der Weise, dass ich beispielsweise ein Lebensmittel blind in die Hand nahm und auf meine Ehefrau schaute. Ergab das Lebensmittel dann Nein, testete meine Frau das gleiche Lebensmittel entweder blind oder visierend für sich. Die Antworten waren in etwa 80 % der Fälle gleichlautend. Das hat sich jetzt als praktisch erwiesen, nachdem meine Frau neuerdings eine Schwerverträglichkeit für Gluten  entwickelt hatte. Ich konnte, aus der Küche auf meine Frau im Wohnzimmer schauend, mit Wahrscheinlichkeit feststellen, welche Kartoffelsorte, Griessorte, Brotsorte etc für sie geeignet war. Aber Vorsicht: Dieser indirekt wirkende Kombitest ist weniger zuverlässig als der Visitest oder Blimtest durch die betroffene Person selbst.

 

03.01.2009: Am 23.12.2006 hatte ich beschrieben, wie man eine mit einem Virus infizierte Person durch Anvisieren erkennen kann, wenn man eine passende Nosode/Ampulle blind in der Hand hält. Neuerdings ist mir aufgefallen, dass diese Erkennung nicht funktioniert, wenn die betreffende Person in den letzten Minuten von sich aus schon eine Nosode gegen diesen Virus benutzt hat, entweder durch Ankleben oder durch Trinken, vgl. www.nosofax.de. In diesem Fall kommt beim Visierenden keine Gut-Rückmeldung an, obwohl die Person von dem Virus befallen sein dürfte. Diese Rückmelde-Pause kann  aber schon nach 15 Minuten zu Ende gehen.

 

18.01.2009: Ein unschöner Nachteil ergibt sich für denjenigen, der beim Essen immer nur Sachen zu sich nimmt, die beim Visitest als Gut bewertet sind: Sein Körpergewicht erhöht sich schneller, als wenn er öfter Nein-Speisen essen würde und deswegen Verdauungsbeschwerden bekommt. Leider muss der konsequente Visitester mit diesem Nachteil –  bessere Futterverwertung – leben.

 

20.02.2009: Sabine Niedermaier schrieb:

Ich arbeite seit der Neurodermitis-Erkrankung meiner Tochter mit dem Schwanktest. So nehme ich z.B. den Joghurt aus dem Kühlregal, halte ihn vor meinen Bauchnabel (und tue dabei so, als würde ich die Inhaltsangabe lesen), dann denke ich an die Person, für die ich testen will (Name denken alleine genügt) und wenn mein Körper nach hinten schwankt, ist die Speise für diese Person nicht gut. Schwankt der Körper nach vorne, so ist sie gut. Bleibt der Körper, ist die Speise neutral. Es erfordert Übung, aber funktioniert super. So kann z.B. ein Vanille-Joghurt in Ordnung sein, bei einem Vanille-Joghurt eines anderen Herstellers muss ich teilweise aufpassen, dass ich nicht direkt einen Schritt zurücktreten muss, weil mein Körper so extrem nach hinten kippen würde. Das heißt nicht unbedingt, dass die Qualität des Joghurts schlecht ist. Es kann irgendein Stoff einhalten sein, auf den (in meinem Fall speziell meine Tochter) negativ reagiert. So kann man auch Inhaltsangaben testen: „Welcher Stoff verursacht jetzt, dass ich genau diese Speise nicht vertrage?“. Aber wie gesagt, so etwas ist erst nach einer gewissen Übungsphase möglich und sowieso auch nicht unbedingt notwendig. In unserem Fall war es eine große Hilfe um überhaupt ein paar Lebensmittel zu finden, die sie ohne danach folgende „Kratzanfälle“ zu sich nehmen konnte.

 

21.02.2009: Sabine's interessanter Beitrag zeigt, dass eine Geübte durch einen berührenden Muskeltest die Eignung von Speisen für eine nicht anwesende Person (die Tochter) feststellen kann. Sie benutzt dafür den "Schwanktest", der sich von dem bei mir beschriebenen "blinden Muskeltest/Blimtest" im Aussageergebnis nicht wesentlich unterscheidet.
Ich hatte im Forum 25.12.2008 einen "Kombitest" angesprochen, wo ein "Blimtest" kombiniert wird mit dem visierenden "Visitest". Dabei bin ich davon ausgegangen, dass das Anvisieren der weiteren Person zuverlässiger ist als das nur An-sie-Denken. Bei der eigenen Tochter dürfte die innere Vorstellung aber so stark sein, dass das zusätzliche Anschauen der Tochter beim Muskeltest einen Gewinn an Treffsicherheit kaum mehr erwarten lässt.

 

22.02.2009: Eine mir Bekannte benutzt häufig den Visitest für ihr Essen. Trotzdem passiert es bei ihr immer wieder, dass sie nach einer Speise ein allergisches Jucken verspürt, oder dass Blutdruck und Puls auffällig ansteigen. Sehr oft kann sie dann mit dem Visitest hinterher feststellen, dass diese beim Testen vorher übersehene Speise mit Nein zu bewerten war. Oft hilft dann noch das Einnehmen von mehreren Tabletten Okoubaka D4 oder D2, um die Beeinträchtigung schon noch während ihres Beginns nieder zu halten.

Solche unverzüglich auftretenden  Beschwerden sind unangenehm. Sie liefern aber andererseits eine gewisse Bestätigung für die Wirksamkeit des Visitest – wenigsten für diejenigen, die gelernt haben, ihn anzuwenden.

 

10.01.2011:  Ein Rentnerehepaar benutzte seit 5 Jahren ein kleines Gerät (Nosofax) zum Kopieren von Nosoden in Form von 2ml-Ampullen. Beim Austesten von Störungen, Beispiel: Staphylokokken, ergab sich oft, dass nicht nur eine der kopierten Ampullen mit "Gut" ansprach, sondern manchmal 4 oder 5. Diese Ampullen wurden  bis 10 Sekunden lang in "Gut"-Wasser (Umkehrosmose) getaucht, das anschließend zu trinken war. Beim Eintauchen verloren die Ampullen weitgehend ihr Signal, waren also " leer" und standen zum Beschwingen mit beliebigen Signalen erneut zur Verfügung. Rückblickend wurden im Durchschnitt vielleicht 50 Ampullen pro Monat auf diese Weise genutzt, ohne dass neue Ampullen gekauft werden mussten. Auch die  Batterie im Gerät musste nicht erneuert werden. Zusammengerechnet könnten es also um die 3000 mal gewesen sein, dass  Ampullen beschwungen und genutzt worden sind.

 

11.01.2011: Vor dem Trinken aus dem "geimpften" Wasserglas ergab der blinde Muskeltest (Blimtest),  dass dieses Wasser "Gut" war bei der Person, auf die die Ampulle angesprochen hatte. Das gleiche galt für eine zweite Ampulle, die gleichzeitig mit der getauchten Ampulle beschwungen worden war.

Unmittelbar nach dem ersten  Schluck aus dem Wasserglas jedoch ergab der Blimtest, dass das verbliebene geimpfte Wasser mit "Nein" testete, ebenso die vorgenannte Zweitampulle. Der Bedarf nach dem Signal im Wasser war also vorerst gedeckt.

Nach 10 bis 20 Minuten wiederum änderte sich das Test-Ergebnis, jetzt war plötzlich ein erneuter Schluck willkommen, ergab also wieder eine Gut-Rückmeldung.

Bei genauem Hinsehen ergab sich, dass die Blimtest-Rückmeldungl schon ausblieb nach einer Sekunde, während der das Wasser nur im Mund geschwenkt und  noch nicht hinuntergeschluckt war. Offenbar geht die wichtige Signalübertragung vom geimpften Wasser auf den Körper schon durch Kontakt mit der Mundschleimhaut vonstatten. Das eigentliche Hinunterschlucken des Wassers in den Magen erscheint mithin weniger nutzbringend. Wahrscheinlich ergibt sich eine gesteigerte Wirkung, wenn man im zeitlichen Abstand von einer Viertelstunde kleine Schlucke in den Mund nimmt, sie dort jeweils 3 Sekunden lang belässt und erst anschließend hinunter schluckt.

 

20.01.2011: Eine Bekannte hat immer wieder einmal nachts Schmerzen in den Füßen und erhält danach im Blimtest mit Ampullen oft die Rückmeldung Lyme-Borreliose. Wir hatten bisher als Ursache vermutet, dass die Seniorin im Garten durch Mücken gestochen wurde, weil sie für solche Insekten sehr anziehend ist. Es ist ja nicht schwer einzusehen, dass Borrelien (Bakterien) nicht nur durch Zecken, sondern auch durch andere stechende Insekten übertragen werden  könnten. Nun aber  im Winter sind Mücken sehr selten. Deshalb muss es noch eine weitere Ursache für das Borrelien-Signal geben. Wir vermuten, dass dieses Signal ausgelöst wird, wenn Borrelien aus Gelenkkapseln und aus anderen, für Antibiotika undurchdringlichen Verstecken herauskommen und sich im Blut erneut verbreiten. Wenn sie also dadurch eine quasi-Neuinfektion auslösen. Dies ist durch den Blimtest deutlich erkennbar, wenn er mit Ampullen aus einer Zehner-Potenzreihe (von D5 bis D200) ausgeführt wird. Bei dieser Reihe sprechen erfahrungsgemäß nach einer Neuinfektion die unteren Potenzen an. Beim Abklingen der Infektion verbleiben dann nur noch die hohen Potenzen.

Glücklicherweise steht neben den schulmedizinischen Antibiotika für die Bekämpfung einer solchen Neuinfektion auch das Desinfektionsmittel Natrium-Chlorit zur Verfügung (jimhumblemms.de). Mit typisch 5 Tropfen davon kann man versuchen, die Borrelien-Infektion in 2 bis 3 Tagen zum Abklingen zu bringen, ohne dass unangenehme Nebenwirkungen auftreten. Der etwaige Erfolg lässt sich durch den Blimtest mit der Zehnerreihe deutlich ablesen. Man sollte danach aber auch daran denken, die von den Borrelien hinterlassenen Neurotoxine auszuleiten. Dazu gibt es pflanzliche Tinkturen und/oder überschwungene Ampullen (Nosoden), die wie oben beschrieben in Trinkwasser getaucht wurden.

 

15.04.2011: Am 11.01.2011 war beschrieben worden, dass die Blimtest-Rückmeldung  etwa 10 Minuten lang auf Nein wechselte, sobald ein erster Schluck "geimpften" Wassers (in das vorher eine Ampulle getaucht worden war) mit der Mundschleimhaut in Kontakt gekommen war, und zwar innerhalb einer Sekunde. Diese Zeitspanne von etwa 10 Minuten könnte man als "Rückmelde-Pause" beim Blimtest bezeichnen. Diese Pause ist insofern interessant und wertvoll, weil man damit prüfen kann, ob das Signal im Trinkwasser tatsächlich auf den menschlichen Körper, also die Mundschleimhaut, übergegangen ist. Dies ist beispielsweise dann wichtig, wenn im Trinkwasser verschiedene Signale nebeneinander gespeichert worden waren, etwa durch Eintauchen verschiedener Ampullen. Immer wenn die Rückmeldung beim Blimtest einer einzelnen, nicht getauchten Zweit-Ampulle nach dem Trinken 10 Minuten lang auf Nein wechselt, dann weiß man, dass das Signal dieser Ampullen im Trinkwasser vorhanden gewesen und vom Körper aufgenommen worden ist.

 

01.05.2011: Die zeitliche Dauer der vorgenannten Rückmelde-Pause beim Blimtest kann schwanken. So hatte ein Senior nach Händeschütteln mit einem Besucher ausgetestet, dass nach dessen Weggang die Nosode Epstein-Barr-Virus bei ihm im Blimtest ansprach. Vermutlich war also eine leichte Infektion zurückgeblieben, gegen die der Senior schnell etwas unternehmen wollte. Also eine E-B-Ampulle ins Trinkglas mit Osmose-Wasser. Vor dem ersten Schluck sprach das volle Glas im Blimtest deutlich an. Nach dem ersten Schluck verschwand die Rückmeldung, aber nur für 5 Minuten. Gleich danach der zweite Schluck: Jetzt dauerte es 15 Minuten, bis die Rückmeldung im Blimtest verschwand. Nach dem dritten Schluck blieb die Rückmeldung für längere Zeit ganz aus. Es sah also so aus, als sei die Infektion schwächer geworden oder ganz verschwunden allein durch das schluckweise Trinken in ausgetesteten zeitlichen Abständen. Um den Verlauf einer Infektion beurteilen zu können, dürfte es sich deshalb lohnen, die sich verlängernde Zeitdauer der Rückmelde-Pause beim Blimtest zu notieren.

 

02.05.2011: Von einer sehr schlecht heilenden Operationswunde eines Bekannten wurde ein kleines Stück wundsekrethaltiger Mull in ein offenes Ampullenglas gesteckt und per Nosofax auf 2ml-Ampullen kopiert. Nach einer Woche war der Mull (das "Substrat") zwar eingetrocknet, aber noch aktiv. Dies konnte eine Seniorin, die eine besondere Visitest-Begabung hat, bei einem späteren Besuch des Operierten austesten. Ein anwesender Senior, der zum Austesten weniger begabt ist, konnte mit der Substrat-Ampulle keine Gut-Rückmeldung mehr gewinnen. Nach Kopieren dieses Substrats per Nosofax auf weitere Ampullen allerdings konnte er mit diesen wieder eine eindeutige Rückmeldung erzielen.  Der Kopiervorgang scheint also das Signal aus dem gealterten Substrat so erheblich zu verstärken, dass es auch für weniger Begabte wieder deutlich feststellbar wird.

 

15.09.2011: Im März d.J. hatte sich ein Senior beim Baden im Pool einer Reha-Klinik  mit Pilzen (Candida) infiziert , die sich in den äußeren Gehörgängen festsetzten und andauernd einen teigigen weißen Schleim produzierten. Zusätzlich wurden Streptokokken identifiziert.  Regelmäßiges Absaugen beim HNO-Arzt und Einträufeln von Antimykotikum und Antibiotikum brachten monatelang keine dauerhafte Besserung. Schließlich wurde versucht, etwas von dem Schleim (Körper-Substrat) in die Musteröffnung eines Nosofax-Geräts einzuführen und daraus durch Kopieren zehn Zielampullen zu gewinnen. Diese gaben beim Blimtest eine eindeutige Rückmeldung. Kurzes Eintauchen von zwei Ziel-Ampullen in ein Glas mit Trinkwasser übertrug das elektromagnetische Signal im Ampullenwasser auf dieses Trinkwasser. Der Senior nahm alle 10 Minuten davon einen kleinen Schluck in den Mund. Nach dem zweiten Glas und nach dem gleichen Procedere am nächsten Tag war der Senior erstaunt, dass die verbliebenen Zielampullen im Blimtest keine Rückmeldung mehr lieferten, und dass auch die Rückmeldung des Antimykotikums ausblieb. Gleichzeitig konnte er feststellen, dass die Gehörgänge sich getrocknet hatten, die Infektion also vermutlich verschwunden war. In den Wochen seitdem ist es so geblieben, die Hörfähigkeit des Seniors hat sich auch wieder normalisiert.

Wie war es möglich, eine Pilz- und Bakterien-Infektion nur durch Übertragung eines elektromagnetischen Signals zum Abklingen zu bringen, während langdauernde medikamentöse Maßnahmen dies nicht schafften ?

 

16.09.2011: Nach dieser Erfahrung  bot es sich an, auch den jahrelang vergeblich bekämpften Fußpilz des Seniors mit dem Nosofax-Gerät ins Visier zu nehmen. Der Pilz saß auch unter den Zehennägeln und wanderte dort unter Bildung eines weißen Striches in Richtung Nagelwurzel. Regelmäßig wurden die Nägel über diesen Strichen zwar ausgefräst, bis die schwarzen Pilzreste entfernt waren. Desinfektion folgte. Nach jeweils zwei Monaten hatten sich aber neue Striche gebildet.

Kopiert wurden Hautreste aus dem Zehenbereich in einer offenen Ampulle mit etwas Wasser drin. Die Zielampullen lieferten im Blimtest eine deutliche Rückmeldung und tun dies auch noch nach 2 Monaten, in denen der Senior immer wieder ein Trinkglas mit Wasser in verzögerten Schlucken eingenommen hatte. Der massive Fußpilz lässt sich offenbar nicht so schnell vertreiben wie der Pilz im Gehörgang. Die jüngste Fußpflege aber zeigte, dass sich in den teilweise nachgewachsenen Zehennägeln keinerlei neue weißen Streifen gebildet hatten. Vielleicht bleibt das so, bis die Nägel wieder voll nachgewachsen sind.

 

22.12.2011: Im Naturarzt Heft 1/2012 bietet Frau Dr.med. Michaela Ludwig eine detaillierte Darstellung der vielfältigen homöopathischen Behandlungsmöglichkeiten am Beispiel von Sinusitis. Man kann fragen, ob sich das Vorgehen nicht radikal  vereinfachen lässt. Etwa durch sogenanntes "Qtipieren". Vielleicht lohnt sich ein Versuch mit dieser "Qtipier-Methode", einem elektronischen Kopierverfahren, in der folgenden Abfolge:

 

1. Man tupft einen Q-Tip im Mund in Speichel oder Schleim.

2. Man steckt diesen befeuchteten Q-Tip in ein oben offenes 2ml-Teströhrchen mit 10 mm Durchmesser.

3. Man steckt dieses Teströhrchen samt Q-Tip als Original in ein Kopiergerät, z.B. Nosofax (wiegt 142 g  samt Batterie).

4. Man kopiert das Signal im Q-Tip mindestens 3 Sekunden lang auf einige isotonisch gefüllte, zugeschmolzene 2ml-Glasampullen.

5. Man taucht eine dieser beschwungenen Ampullen  (Eigen-Nosoden) 5 Sekunden lang ungeöffnet in ein Trinkglas mit destilliertem oder Osmose-Wasser.

6. Man trinkt das so "geimpfte" Wasser in kleinen Schlucken mit jeweils mehr als 10 Minuten zeitlichem Abstand.

 

Ein spürbarer Erfolg dieses Kopierverfahrens stellte sich bei Sinusitis manchmal schon nach 4 Stunden ein. Es könnte auch eine Virus-Grippe gewesen sein. Sollte sich über Nacht die Erreger-Population geändert haben, dann kann man am nächsten Tag mit einem neuen Q-Tip neue Eigen-Nosoden erzeugen und eine neue Schluck-Aktion beginnen.

 

Für den Erfolg nicht vorausgesetzt werden muss die persönliche Fähigkeit, kinesiologisch auszutesten z.B. per Visitest oder per Blimtest. Aber man kann mit deren Rückmeldungen den Ablauf der Prozedur ideal kontrollieren.

 

Dieses Kopierverfahren erzeugt so gut wie keine laufenden Kosten, ausgenommen für Reinwasser und  Q-Tips. Zudem benötigt sie vielleicht 5 Minuten morgens zu Hause. Die Ampullen lassen sich beliebig oft neu beschwingen. Ihre jeweilige Vorgeschichte wird gelöscht.  Das Teströhrchen kann zwecks Wiederverwendung von Hand einfach ausgewaschen werden. Sterilisieren ist nicht erforderlich.

 

Anwendungen im Privatbereich ergaben manchmal spürbare Verbesserungen gegen Viren, Bakterien, Pilze, Krebszellen. Neben Schleim wurden alternative Körper-Substrate wie Tränen, Eigenblut (ein Tropfen genügt), Nagelpilzspäne, Ohrenschmalz, histologische Schnitte ausprobiert. Auch Ausscheidungen aus dem unteren Körperbereich waren verwertbar.

 

Es ist nicht nötig, die genaue Spezies der Erreger aufwendig zu identifizieren, weil das kopierte Signal mit dem Frequenzspektrum der Erreger weitgehend identisch ist. Das Immunsystem wird gezielt stimuliert – homöopathisch Gleiches mit Gleichem - und könnte sich auch gegen pleomorphe Mikroben wenden, die in einer Klinik resistent geworden sind.

 

Die übertragenen energetischen Signale sind nicht an Arznei-Materie gebunden. Infektionsgefahren sind deshalb weitgehend ausgeschlossen.

 

02.02.2012: Das Kunstwort Qtipier-Methode soll das oben beschriebene spezielle Natur-Verfahren  bezeichnen, das gekennzeichnet ist durch Q-Tip, Teströhrchen, Kopierverstärker, geschlossene isotonische 2ml-Ampullen, Eintauchen in Trinkwasser, und schluckweises Trinken. In Google findet man einen Hinweis auf das entsprechende englische Wort qtipation in einer historischen Zeitungsanzeige aus Chicago im Jahr 1889. Dieser Hinweis beruht allerdings auf einem Lesefehler, weil dort das silbengetrennte Wort con-stipation (Verstopfung) erfasst war, dessen Buchstabe s in der zweiten Worthälfte undeutlich kopiert und vom crawler falsch gelesen worden war. Beide Kunstworte dürften also neu und nicht durch fremde Urheberrechte belastet sein

 

03.02.2012: Kann man auch qtipieren ohne Verstärker ?  Es wurde versucht, einen  Q-Tip an die feuchte Oberlippe mit Herpesbläschen zu drücken. Dieser Q-Tip wurde ohne Wasserzugabe in ein Teströhrchen gesteckt. Beide  zusammen wurden  in gereinigtes Trinkwasser getaucht. Zunächst ergab sich keine kinesiologische Rückmeldung. Aber nach teilweisem Auffüllen des Teströhrchens mit reinem Wasser hatte sich die Ankoppelung des Q-Tips an das Trinkwasser verbessert. Beim Blimtest zeigte sich jetzt eine schwache Rückmeldung. Offenbar entwickelte das Eintauchen in ein Glas mit gereinigtem Wasser eine eigene Verstärker-Wirkung. Diese besteht darin, dass eine einzige Ampulle es ermöglicht,  nach einander um die zehn Schlucke zu nehmen, wovon jeder einzelne eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem ausüben kann.

Man könnte aber auch fragen, warum wirkt nicht das ständig präsente Herpesbläschen selbst als Stimulans, und warum ist es vorteilhaft, das Signal dem Körper auf dem Umweg von außen her wieder zuzuführen ?

Ein anderer Versuch mit einem Blutstropfen blieb ohne Rückmeldung.

Im Ergebnis sollte man deshalb auf einen Kopierverstärker nicht verzichten. Er liefert ein zuverlässig starkes Signal. Zudem schützt er auch davor, dass Keime übertragen werden.

 

04.02.2012: Beim Visitest kann man Wasserqualität erkennen. "Gut" ist in der Regel destilliertes und Umkehr-Osmosewasser. Bei Leitungs- und Mineralwässern gibt es markante Unterschiede, die auch noch vom Ansprechverhalten der Testperson abhängen.  In der Mikrowelle springt "gutes" Wasser schon nach zwei Sekunden auf "Nein". Vermutlich sind die Cluster der Wassermoleküle jetzt desorientiert. Aber schon nach Zugabe eines halben Teelöffels  unbestrahlten Wassers springt die Rückmeldung zurück auf "Gut". Dies geschieht auch, wenn man eine wassergefüllte 2ml-Ampulle 3 Sekunden lang in das reine Trinkwasser eintaucht. Vermutlich findet hier eine Impfwirkung statt, die die Cluster-Struktur des Wassers schnellstens in eine stabile Ordnung zurückführt.

Anders bei Apfelmus. Dort bleibt die ungeordnete Struktur vermutlich erhalten, weil die Impfimpulse sich in dem Brei nur schwer ausbreiten können. Für manche Visitester bleibt deshalb das Apfelmus auf "Nein", obwohl es vor der Bestrahlung "gut" anzeigte. Die Re-Strukturierung der Cluster in dem bestrahlten Apfelmus dürfte deshalb erst im Verdauungstrakt stattfinden. Das dürfte gesundheitlich aber kein größerer Nachteil sein im Gegensatz zu chemischen Substanzen, die das Mus oder die Sauce dauerhaft belasten würden.

 

Auch manche Mineral- oder Leitungswässer können im Visitest Gut ergeben, beispielsweise Gerolsteiner bei mir. Nach 5 Sekunden Mikrowelle ging das Gut verloren, und war durch Eintauchen einer 2ml-Ampulle nicht wieder herzustellen. Dazu musste eine größere Menge unbestrahlten Wassers zugefügt werden. Man kann daraus schließen, dass die Impfmethode mit Fremd-Nosoden oder Eigen-Nosoden am zuverlässigsten funktioniert mit reinem, also mit destilliertem oder durch Umkehr-Osmose gereinigtem Wasser.

Zu empfehlen ist reines Wasser mit einer Leitfähigkeit von weniger als 50 mikroSiemens je cm, oder weniger als 30  mg je Liter TDS (total dissolved solids).

Leitfähigkeit ist aber kein alleiniges Kriterium für die Impfbarkeit von Wasser. So konnte auch eine isotonische Lösung (Osmosewasser mit 0,9 % NaCl) geimpft werden, obwohl die Leiffähigkeit über 2000 mikroSiemens lag. Leitungswasser mit etwa 400 mikroSiemens dagegen ist oft nicht impfbar, also durch Zufügen schwacher Impulse nicht zu einer Rückmeldung zu bringen. Hier liegt eine interessante Aufgabe für die Forschung.

Übrigens braucht man hier keine Angst wegen der Knochendichte zu haben. Beispielsweise hatte ich nach 10 Jahren Zufuhr (Trinken und Kochen) von überwiegend Osmose-Wasser eine Knochendichte von 125 %.

 

17.02.2012: Zur Lyme-Borreliose hatte ich am 20.01.2011 vermutet, dass akute Neuinfektionen im Winter ausgehen können von einzelnen Borrelien, die in schlecht durchbluteten Bereichen wie Gelenkkapseln versteckt waren und von dort in die Blutbahn gelangten. Wir versuchten, während einer solchen Attacke einen Blutstropfen zu qtipieren. Die so erzeugte Eigen-Nosode gab eine starke Blimtest-Rückmeldung. Sie verschwand, sobald die Neuinfektion durch Wassertrinken und MMS-Tropfen beseitigt war. Dies hatte einen Tag gedauert. Nach 2 Wochen kam die nächste Neuinfektion, und wieder gab die erwähnte alte Eigen-Nosode eine starke Rückmeldung. Dies dürfte ein Zeichen dafür gewesen sein, dass wieder ein Schub gleichartiger Borrelien in die Blutbahn gekommen war, also aus dem ursprünglichen, versteckten Vorrat stammte. Dass also keine Neuinfektion von außen her stattgefunden haben dürfte.

 

10.03.2012: Eine Enkelin besitzt ein große weiße Hündin, die an einem Monate alten, schmerzhaften Ohrpilz litt. Die Enkelin holte mit einem Q-Tip  etwas Sekret aus diesem Ohr und gewann daraus per Nosofax Eigen-Nosoden wie üblich. Eine dieser Ampullen tauchte sie in Osmosewasser und träufelte einen halben Teelöffel davon ins Ohr der Hündin. Der Muskeltest zeigte, dass auch bei der Hündin eine Rückmeldepause von einigen Minuten auftrat, sodasserst danach  ein erneutes Einträufeln sinnvoll war. Am nächsten Tag hatte sich der Ohrpilz erheblich gebessert, die Tierärztin, eine Bekannte der Enkelin, soll begeistert gewesen sein. Die Enkelin setzte die Behandlung der Pilzreste anschließend fort, aber nicht mit gereinigtem, sondern mit Leitungswasser. Jetzt blieb der weitere Erfolg aus.  Fazit: Unbedingt muss gereinigtes Wasser verwendet werden. Weiteres Fazit: Bei Tieren ist es unwahrscheinlich, dass eine bei Menschen oft postulierte Placebowirkung  die Heilung ausgelöst hat.

Künftiges Vorgehen bei der Hündin: Verwendung von destilliertem Wasser. Problem bleibt, dass der teifliegende Bereich des Gehörgangs durch Einträufeln nur schwer erreichbar ist. Also die Hündin schlucken lassen. Hierzu wird eine Trinkschale mit gereinigtem Wasser gefüllt. Dort wird eine Ampulle eingetaucht.

Ein Vorversuch zeigte, dass eine kopierte 2ml-Ampulle (mit Signal vom Epstein-Barr-Virus) auch in einem ganzen Liter Osmose-Wasser eine klare Rückmeldung ergab, und dass eine davon abgefüllte Probe in einem klein en 50ml-Glas ebenfalls eine klare Rückmeldung lieferte. Die Weiterverbreitung = Verdünnung des Impfsignals in reinem Wasser scheint also schadlos sehr weit getrieben werden zu können.

 

26.04.2012: Zu dem Textbeitrag vom 17.02.2012 ist nachzutragen, dass meine Bekannte MSM (organischen Schwefel = Methylsulphonylmethan) in Tablettenform täglich probiert hat, weil es gut sei für Haare und Nägel. Der Versuch war erfolgreich, hatte aber eine unerwartete Nebenwirkung: Fast alle 2 Tage ereignete sich eine Neuinfektion mit Lyme-Borrelien, die die Bekannte per Muskeltest innerhalb von Stunden nach Einsetzen von Fuß-Schmerzen identifizieren und sogleich mit 5 Tropfen MMS  (Chlordioxid) niederschlagen konnte. Die Bekannte setzte die Einnahme von MSM mehrere Wochen lang fort in der Hoffnung, dadurch die Lyme-Borrelien endlich aus ihren Verstecken im Körper herauslocken zu können. Und tatsächlich scheint diese Provokation gelungen zu sein. Seit 12  Tagen kommen keine Borrelien mehr hoch trotz fortgesetzter Einnahme von MSM. Wenn dies so bleibt, wäre dies ein toller Erfolg gegen eine lebenslange chronische Lyme-Borreliose, an der andere Patienten schwer leiden samt den Nebenwirkungen dauernder Antibiotika-Anwendung.

 

30.04.2012: Wenn MSM in der Lage gewesen sein sollte, Bakterien aus ihren Verstecken heraus zu locken, dann stellt sich die Frage, ob Borrelien die einzige Bakterien sind, die hier ansprechen. Meine Bekannte erinnerte sich an ihre vor Jahrzehnten per Antibiotika ruhig gestellte Tuberkulose.  Und siehe da, jetzt tauchten beim Muskeltest wieder Tuberkel auf. Gegen diese geht sie jetzt vor mit kopierten Ampullen, die in gereinigtes Wasser getaucht wurden wie schon beschrieben, und mit MMS, sobald der Muskeltest dies als nötig anzeigt. Nebenwirkungen sind bisher nicht aufgetreten.

 

01.05.2012: In einer Hautfalte im Leistenbereich  hatte sich eine leicht schmerzhafte Entzündung gebildet, die mit pH 5,5  Waschmittel (Sebamed) und mit Heilsalbe (Traumeel) nicht dauerhaft zu beherrschen war. Seit einem Versuch mit Qtipieren ist von dieser Dauer-Entzündung nichts mehr zu spüren. Die Rückmeldung von der in Osmosewasser getauchten Eigen-Nosode verschwand schon innerhalb von Stunden nach dem fünften zeitverzögerten Schluck aus dem Trinkglas.

Denkbar wäre auch ein Qtipier-Versuch bei vollschlanken Damen im Bereich der Oberweite. Hier soll gelegentlich ein ähnliches Problem auftreten. Über Ergebnisse gibt es noch nichts zu berichten.

 

10.07.2012: Über Strophantin war im Nexus Magazin 32,  Dez 2010 /Jan 2011, ein sehr positiver Artikel von Dr. Helmuth Völkner erschienen. Auch unter www.strophantin.twoday.net war ein sorgfältig geschriebener, ebenfalls sehr positiver Bericht von Rolf Jürgen Petry zu lesen. Hingewiesen wurde dort darauf, dass Strophantin als Herzmittel .u.a. gegen Herzinfarkt sehr nützlich sei und im Gegensatz zu Digitalis kaum Nebenwirkungen habe.  Eine mir bekannte Seniorin berichtete, sie habe die Kapseln "Strodival" von Meda jahrelang mit bestem Erfolg benutzt. Jetzt sei dieses rezeptpflichtige Mittel in der Apotheke nicht mehr verfügbar, sondern nur noch eine homöopathische Potenzierung D4 namens Strophactiv von Magnet-Activ. Außerdem scheint es Strophantin-Ampullen von Staufen Pharma zu geben in D4 bis D200. Die Bekannte erhielt von ihrem Heilpraktiker einige elektronisch kopierte sog. Raff-Ampullen, wo diese Staufen-Ampullen gemeinsam als Original verwendet wurden.

Ich selbst stellte mir die Frage, ob derartige Ampullen mit ihrem nur noch energetischen Signal eine ähnliche Wirkung entfalten können wie das stoffliche Original Strodival. Ich kopierte mir eine Ampulle von dem Muster meiner Bekannten und tauchte sie 5 Sekunden lang in ein großes Glas voll Osmosewasser. Gestern trank ich davon in Abständen von 10 Minuten etwa 9 Schlucke. Heute konnte ich feststellen, dass meine Knöchelödeme (vermutlich verursacht durch Betablocker) im Lauf des Tages kaum mehr anschwollen. Sehr erfreulich, nachdem ein alter ärztlicher Rat, beim Sitzen die Beine nicht übereinander zu schlagen, nichts bewirkt hatte. Erfreulich auch, dass sich die Muster-Ampulle durch mein Kleingerät Nosofax beliebig oft und kostenlos reproduzieren lässt

 

14.07.2012: Beim Frühstück ärgerte mich heute ein Schnupfen. Ich musste laufend mein Taschentuch benutzen und wechseln. Als Gegenmaßnahme tupfte ich mit einem Q-Tip etwas Schleim aus der laufenden Nase und kopierte sein Signal auf fünf 2ml-Ampullen. Dieser Qtipier-Vorgang dauerte weniger als 2 Minuten. Aus dem Wasserglas, in das ich eine der Ampullen getaucht hatte,  nahm ich während des Frühstücks 4 Schlucke. Nach etwa einer Stunde musste ich dutzendmal niesen, einige Male räuspern, einigen Schleim schlucken. Danach (weniger als zwei Stunden insgesamt) war die Nase trocken, der Schnupfen offenbar vertrieben. Ich vermute, dass das Qtipieren den Reiz zum Niesen und die damit verbundene stärkere Durchblutung der Schleimhäute samt Bekämpfung der dortigen Erreger ausgelöst hat

 

27.07.2012: In einer Reiseapotheke kann ein Kopiergerät Nosofax unschwer mitgenommen werden, weil es nur 142 g wiegt. Benötigt werden noch 9 Ampullen mit 2ml isotonischer Wasserfüllung, ein offenes Teströhrchen und einige Q-Tips, was zusammen nochmals etwa 58 g wiegt.

Man kann dann versuchen, bei Infektionen oder bei Mückenstichen das körpereigene Immunsystem gegen die störenden Erreger zu mobilisieren. Bei Mückenstichen genügte es, den Q-Tip anzufeuchten und auf die Stichstelle zu tupfen. Die Stichstelle muss möglicherweise nicht aufgekratzt werden, auch wenn sie schon eine Nacht zuvor entstanden sein sollte.

Wenn kein gereinigtes Trinkwasser verfügbar ist, dann kann man eine erzeugte Auto-Nosode auch3 Stunden lang auf die Haut kleben oder in den BH stecken. Möglicherweise werden dann mehrere Nosoden zeitversetzt hinter einander benötigt  (anstelle der mehreren Schlucke aus dem Trinkglas mit gereinigtem Wasser ). Es ist in diesem Fall aber kein Problem,  weitere Kopien der Auto-Nosode aus schon vorher verwerteten Ampullen neu anzufertigen, 5 Stück in jeweils 3 Sekunden.

Wer besonders wenig Zeit hat, kann auch eine 2ml Ampulle (Auto-Nosode) 5 Sekunden lang in den Mund stecken. Dort geht deren Signal direkt über den Speichel in die Mundschleimhaut über. Diese Anwendungsart könnte man umgangssprachlich auch Glaslutschen nennen. Nach 10 Minuten kann man die nächste Ampulle ebenso verwenden.

 

07.11.2012: Eine Bekannte verbrannte ihre Hand beim Hantieren mit einem schwer beladenen heißen Backblech. Trotz Eintauchen in kaltes Wasser bildete sich eine Brandblase. Sie hatte die Größe eines 50 ct-Stückes und füllte sich prall mit klarer Flüssigkeit. Die Brandblase musste wiederholt mit einer Nadel aufgestochen und entleert werden. Nach einer Woche verkleinerte sich die Brandblase, die Hand begann aber wieder stark zu schmerzen. Vermutlich hatte sich unter der Brandblase eine Infektion entwickelt. Es hätte nahe gelegen, die Brandblase komplett wegzuschneiden und die Unterhaut mit antibiotischer Salbe zu behandeln. Die Bekannte entschloss sich aber, versuchshalber einen anderen Weg (sog. Qtipieren) zu gehen. Sie tupfte am Morgen einen Q-Tip auf das abfließende Wundsekret, kopierte den Q-Tip drei Sekunden lang mit einem batteriebetriebenen Kleinverstärker auf zehn wassergefüllte Glasampullen, tauchte drei dieser selbst hergestellten Autonosoden 10 Sekunden lang in ein Trinkglas mit gereinigtem (Osmose-) Wasser und begann, einzelne Schlucke davon in zeitlichem Abstand von 5 Minuten zu trinken. Im Ergebnis ließen die Schmerzen um die Mittagszeit stark nach. Beim kinesiologischen Muskeltest  (sog. Blimtest) der noch unbenutzten Ampullen war die Rückmeldung verschwunden. Das deutet darauf hin, dass das Immunsysten zielgerichtet auf die Erreger in der Brandblase hin aktiviert und diese Erreger dadurch vom Körperinneren aus konsequent ausgeschaltet worden sein könnten. Die Brandblase heilte anschließend komplikationslos ab.

 

14.11.2012: Beim Frühstück ärgerte mich heute ein Schnupfen. Ich musste laufend mein Taschentuch benutzen und wechseln. Als Gegenmaßnahme tupfte ich mit einem Q-Tip etwas Schleim aus der laufenden Nase und kopierte sein Signal auf fünf 2ml-Ampullen. Dieser Qtipier-Vorgang dauerte weniger als 2 Minuten. Aus dem Wasserglas, in das ich eine der Ampullen getaucht hatte,  nahm ich während des Frühstücks 4 Schlucke. Nach etwa einer Stunde musste ich dutzendmal niesen, einige Male räuspern, einigen Schleim schlucken. Danach (weniger als zwei Stunden insgesamt) war die Nase trocken, der Schnupfen offenbar vertrieben. Ich vermute, dass das Qtipieren den Reiz zum Niesen und die damit verbundene stärkere Durchblutung der Schleimhäute samt Bekämpfung der dortigen Erreger ausgelöst hat

 

26.11.2012: Heute Abend um 21.00 Uhr kam wieder ein Schnupfen mit Niesen daher. Ich entschloss mich zu einer Zweiminuten-Qtipie im Schreibzimmer. (Der Begriff Qtipie ist abgeleitet vom Verb qtipieren, das bedeutet Autonosoden herstellen mittels Q-Tip.)

Zur Verfügung hatte ich eine bereitstehende kleine  Pappschachtel mit folgendem Inhalt: Zehn Q-Tips (Wattestäbchen), ein offenes 10erTeströhrchen aus Glas, ein Kopiergerät Nosofax 1R10, zehn 2ml-Glasampullen mit physiologischer Kochsalzlösung, zwei Schälchen zum Lagern und ein Taschentuch zum äußeren Säubern der Glasampullen.

Der Ablauf (in Sekunden) war wie folgt:  Beim kräftigen Einatmen etwas Schleim aus dem Nasenraum in den Mund herunterziehen (3 sec).  Einen Q-Tip aus der Schachtel aufnehmen,  diesen im Mund mit dem Schleim befeuchten (7 sec). Den Q-Tip in das Teströhrchen stecken, beide zusammen in die "Original"-Öffnung des Kopiergeräts einführen (10 sec). Das Gerät per Knopfdruck einschalten (1 sec). Fünf  Ampullen in die "Copy"-Öffnungen des Geräts einstecken und 3 sec Kopierzeit abwarten (12 sec). Eine beschwungene Ampulle herausnehmen und blimtesten (2 sec). Falls eine Rückmeldung kommt, ist das ein Zeichen dafür, dass der Schleim im Q-Tip mindestens einen der störenden Erreger enthält. In diesem Fall auch die restlichen überschwungenen Ampullen (Autonosoden) aus dem Gerät herausziehen und in ein Lagerschälchen eindrücken (8 sec). Eine der überschwungenen Ampullen 5 Sekunden lang in den speichelfeuchten Mund nehmen (7 sec). Diese zugeschmolzene Ampulle (Glaslutscher) bleibt dabei unbeschädigt. (Vorsicht: Nicht beißen !) Sie verliert aber ihr Schwingungssignal fast vollständig. Anschließend die zweite überschwungene Ampulle blimtesten (3 sec). Sie liefert in der Regel jetzt keine Rückmeldung, weil das verstärkte Signal in der ersten Ampulle über die Mundschleimhaut an meinen Körper übergegangen war. Das Verschwinden der Rückmeldung zeigt an, dass das Signal der ersten Ampulle im Mund wirksam geworden ist. Mit dem unbenutzten zweiten Wattebausch des Q-Tips das Teströhrchen innen säubern und danach in die Pappschachtel zurücklegen (8 sec). Den Q-Tip entsorgen (2sec). Die weiteren Utensilien in die Pappschachtel aufräumen (8 sec).

Nicht weggeräumt verblieb zunächst das Lagerschälchen mit den noch 4 aktiven Ampullen (Autonosoden). Nach 10 Minuten zeigte ein neuer Blimtest mit Nein, dass heute bei mir keine Rückmeldung mehr zu erwarten war. Der kurzfristig eingeschleppte, noch schwache Schnupfen-Erreger war vermutlich bereits durch den ersten Glaslutscher und durch die von ihm veranlasste zielgerichtete Stimulierung meines Immunsystems ausgeschaltet worden.

Wenn der zweite Blimtest wieder eine Rückmeldung gebracht hätte, also bei einem stärkerem Infekt, hätte ich die zweite aktive Ampulle (5 sec) in den Mund genommen. Und je nach Bedarf nach weiteren 10 Minuten eine dritte aktive Ampulle, usf. Dabei hätte ich darauf geachtet, dass von der letzten ungenutzt verbliebenen Ampulle jeweils neue Kopien gemacht werden (Kopierzeit  3 sec). Die bereits genutzten Ampullen wären dazu wieder verwendbar gewesen.

Solche zusätzlichen Anwendungen würden allerdings den Zeitrahmen der weniger als 120 sec dauernden  Zweiminuten-Qtipie sprengen.

 

27.11.2012: Trotz ihrer Einfachheit muss die Anwendungs-Variante mit dem Glaslutscher nicht immer die schnellste und bequemste Methode sein, dem Körper das verstärkte Schwingungs-Signal wieder zuzuführen. Die schon früher beschriebene Methode mit dem 5 Sekunden lang dauernden Eintauchen einer (oder mehrerer) Ampullen in ein Trinkglas mit gereinigtem Wasser und das anschließende schluckweise Trinken (Wassernippen) ist besonders wenig aufwendig für Personen, die ohnehin tagsüber immer wieder Wasser trinken wollen, um die wünschenswerte Tagesmenge von 2 Litern zu erreichen. Wenn sie dabei gereinigtes Wasser verwenden, brauchen sie normalerweise keine Angst vor Mineralmangel zu haben, weil der Mineralbedarf über die feste Nahrung gedeckt wird. Beispielsweise ergab die Messung der Knochendichte bei einem Senior 125 %, obwohl er 10 Jahre lang fast immer nur gereinigtes Wasser aus Umkehrosmose (laufende Kosten 2 Cent je Liter) getrunken hatte.  Diese Personen haben ohnehin meist einen Wasserkrug zum Nachschenken in der Nähe stehen und können das Extra-Trinkglas, in das die Ampullen getaucht werden, mühelos bereit halten. Das gelegentliche Nippen im Lauf des Tages aus diesem Extra-Trinkglas ist besonders mühelos (2 sec) .An einer Trinkglasfüllung kann man 10 mal nippen. Sparen kann man sich auch den Blimtest nach jedem Nippen, der feststellen würde, ob der störende Erreger noch aktiv oder schon ausgeschaltet ist. Das wäre besonders interessant für Personen, die (noch) nicht blimtesten können.

Das Wassertrinken ist aber manchmal schwer durchzusetzen, etwa bei Hunden oder Kälbern. In einem solchen Fall kann man versuchen, das geimpfte Wasser mit einer Sprühflasche an die Schnauze oder an die entzündete Stelle zu spritzen. Beispiel das pilzbefallene Ohr der Hündin (17.02.2012).

 

30.11.2012: Vor 3 Jahren wurde eine Bekannte am Magen operiert, um eine Hiatushernie zu beseitigen. Bei dieser minimalinvasiven Operation wurde zufällig außen am Magen ein etwa 6 mm großer Tumor gefunden und bruchstückweise entfernt. Histologisch wurde ein schwach aggressiver GIST-Tumor identifiziert.  Die onkologische Standardtherapie sieht hierfür die tägliche Einnahme einer Tablette Glivec (100 €) bis zum Lebensende vor. Die mittlere Überlebenszeit bei dieser seltenen Krebsart soll  2,5 Jahre betragen.

Die Bekannte konnte anhand des ihr ausgehändigten mikroskopgeeigneten Schnittes (zwischen 2 Glasplättchen) kinesiologisch erkennen, dass bei ihr GIST-Zellen  noch aktiv waren. (Einen laborgeeigneten Tumormarker für GIST soll es nicht geben.) Sie entschloss sich, mit dem Beginn der nebenwirkungsreichen Glivec-Therapie abzuwarten und vorab eine Alternativ-Therapie zu versuchen. Diese bestand aus Tabletten Epiquercican von Dr. Rath und aus Autonosoden in Ampullenform, die die Patientin aus dem Signal des histologischen Schnitts hatte anfertigen lassen können. Jeweils 2 der erzeugten Ampullen tauchte sie in ein Trinkglas mit gereinigtem Wasser und trank dieses schluckweise und verzögert im Lauf des Tages. Nach 2 Wochen konnte sie kinesiologisch erkennen, dass sie nur noch 1 Ampulle zu tauchen hatte, und nach einer weiteren Woche blieben die Rückmeldungen ganz aus. Sie sind in den 3 Jahren seitdem nicht mehr wiedergekommen. Nebenwirkungen sind auch nicht aufgetreten. Die Patientin ist überzeugt, dass der GIST bei ihr völlig verschwunden ist.

 

09.12.2012: Ein führendes deutschen Medizinforum bietet ein Unterforum zu Borreliose, wo Patienten zahlreiche Mitteilungen zu ihren schweren Beschwerden geben und  Hilfe suchen. Ich hatte mir erlaubt, auf die in einem Einzelfall erfolgreiche kombinierte Anwendung von MMS und MSM  hinzuweisen (vgl.26.04.2012). Leider musste ich erfahren, dass es sich dabei um regelwidrige Werbung handle. Mein Beitrag wurde gelöscht..

 

18.02.2013:  Nutzungsanleitung für Kopierverstärker Nosofax 1R10 

 

1. Kopierprinzip

Mit diesem Batterie-betriebenen Kompaktgerät können Sie neutrale Glasampullen "beschwingen", die mit 2 ml isotonischer Kochsalzlösung (0,9 % NaCl in Wasser) gefüllt und in Apotheken käuflich sind. Der Verstärker kopiert in 3  Sekunden die Schwingungs-Information (= physikalisches Signal) im Wasser einer Muster-Ampulle auf die maximal 10 Ziel-Ampullen durch deren Glaswand hindurch.

 

Die Information aus der zugeschmolzen bleibenden Muster-Ampulle wird ebenfalls durch deren Glaswand hindurch abgenommen über einen Dipol aus dem Gehäuseboden und einer Ring-Elektrode, die die Muster-Ampulle eng umschließt und nur wenige mm vom Verstärker-Eingang  entfernt ist. Diese Anordnung minimiert kapazitive Signalverluste bei hohen Frequenzen und bietet externen Störsignalen fast keine Angriffsfläche. Dem entsprechend kann der rauscharme Verstärker das Resonanz-Spektrum der Muster-Ampulle (auch Nosode genannt) sehr präzise auf die Ziel-Ampullen übertragen.

 

Der Informationsinhalt der Muster-Ampulle wird dabei nicht spürbar verbraucht. Dies ist wichtig, weil ein therapeutischer Nosoden-Testsatz  wertvoll ist und weil er möglicherweise Nosoden tierischen Ursprungs (z.B. aus Viren, Bakterien) enthält, die seit dem Jahr 2000 kaum mehr

beschaffbar sind.

 

.

 

2. Handhabung beim Kopieren

Bei dem hier abgebildeten Kopier-Verstärker Nosofax 1R10 steckt man die Muster-Ampulle (links) in die Öffnung,  die mit "Original" bezeichnet ist. Geeignet sind Ampullen mit 2 ml und 1 ml Inhalt, weil sie zum Innendurchmesser (11 mm) der Öffnung  passen. Bis zu 10 neutrale Ampullen steckt man in die (rechts) sichtbaren Öffnungen, die mit "Copy" bezeichnet sind. Nach Knopfdruck auf "Start" leuchtet die grüne Diode (links) auf. Die fertigen Zielampullen lagert man (jeweils 5 Stück) in den Distanzhaltern aus Kunststoff-Folie, die in der Apothekenverpackung enthalten sind.

Die Diode erlischt erst nach etwa 3  Minuten. Während dieser Zeit kann man mehrere Kopiervorgänge durchführen, ggf. einen älteren Testsatz zügig auffrischen.

 

In Apotheken sind neue isotonische 2ml-Ampullen mit einem Aufkleber aus Papier erhältlich. Es empfiehlt sich, diese Aufkleber in Wasser aufzuweichen und zu entfernen, um den Durchtritt der elektronischen Signale durch die Glaswand zu erleichtern

 

Beim Kopieren werden alle Signale gelöscht, die im Wasser der Ziel-Ampullen vorher vorhanden waren.. Wenn während eines Kopiervorgangs die Muster-Ampulle herausgezogen wird, dann wird das entstehende Null-Signal alle Ziel-Ampullen löschen, die noch im Gerät stecken. Deshalb immer die Ziel-Ampullen zuerst herausziehen !

 

Als Muster-Ampulle kann auch eine durch das Nosofax erzeugte Ziel-Ampulle zum Einsatz kommen. Oder ein oben offenes Teströhrchen aus Glas von etwa 10 mm Durchmesser. In diese kann man Arzneitropfen als Muster geben. Kopiert werden können auch homöopathische Globuli. Diese geben ein besonders deutliches Signal ab, wenn in das Teströhrchen gereinigtes Wasser (1 ml) zusätzlich eingefüllt  wird.

 

 

3. Erzeugung von Autonosoden (Qtipieren), auch für Tiere

Das Immunsystem des menschlichen Körpers scheint sich durch Nosoden für die Abwehr bestimmter Erreger (Bakterien, Pilze, Viren, Krebszellen) stimulieren zu lassen. Das ist auch bei Haus- und Hoftieren denkbar. Es ist oft schwierig festzustellen, welche Erreger die gesundheitlichen Beschwerden verursachen, und nicht immer stehen die entsprechenden käuflichen Nosoden als kopierbare Muster zur Verfügung.

 

In diesem Fall hat es sich bewährt, aus körpereigenen Ausscheidungen sogenannte Autonosoden (Eigennosoden, Autovaccine) selbst herzustellen. Das kann Schleim sein aus dem Nasen- und Mundbereich, Pilzabstrich vom Fuß oder aus dem Gehörgang, Wundsekret,  etc. Als praktisch hat es sich bewährt, derartige Proben mit einem Wattestäbchen (Q-Tip) aufzunehmen und in das vorgenannte Teströhrchen zu stecken. Der Q-Tip sollte deutlich Feuchtigkeit enthalten, weil dies die Aufnahme des Signals beim Kopieren verbessert.  Ggf. wird  man einige Tropfen Wasser zugeben.

 

4. Nosofax in die Reiseapotheke

Das Nosofaxist so klein und leicht, dass man es bequem in die Reiseapotheke einpacken kann. Man hat dann die Möglichkeit,  einen unerwartet auftretenden Infekt sofort mit selbst hergestellten Autonosoden bekämpfen zu können. Stichwort: Zweiminuten-Qtipie. Diese Aktion verursacht fast keine laufenden Kosten.

 

Das kompakte Kunststoffgehäuse des Nosofax hat Abmaße 11,5 x 6,5 x 2,6 cm. Das Gewicht mit Batterie ist 142 Gramm. Die Lithium-Batterie (9 V-Block) hat eine vieljährige Lebensdauer auch bei regelmäßiger Benutzung. Zu beachten ist, dass der grüne Startknopf nicht über Stunden und Tage dauerhaft gedrückt bleibt. Hierfür wird ein Filzring mitgeliefert.

 

5. Nosoden-Auswahl durch Muskeltest oder Elektroakupunktur

Naturheilkundige wissen, dass Wasser elektromagnetische Informationen enthalten kann, die durch die Glaswand zugeschmolzener Ampullen hindurch wirksam sein können. Diese Resonanzfrequenzen sind schwer messbar, lassen sich aber durch ihre Wirkung auf einen lebenden Organismus in einfacher Weise abfragen.

Dies gilt insbesondere für den kinesiologischen Muskeltest, mit dem ein Therapeut oder auch ein geübter Laie innerhalb von Sekunden ohne Hilfsmittel muten kann, ob für ihn eine bestimmte Nosode heute nützlich ist oder nicht. 

 

Wer den kinesiologischen Muskeltest (www.visitest.de) geübt hat, wird oft feststellen, dass eine Ziel-Ampulle beim Nutzer anspricht, also eine Rückmeldung liefert. Beispiel: Eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus. Gute Rückmeldungen liefert auch die EAV (=  Elektro-Akupunktur nach Dr. Voll), erfordern aber meist einen geschulten Therapeuten

 

 

6. Ankleben von Ampullen auf die Haut

Die elektromagnetische Information in einer "beschwungenen" Ampulle oder auch in einer Original-Ampulle kann durch ihre Glaswand hindurch abfließen, wenn sich in enger Nachbarschaft eine wasserhaltige Substanz befindet. Das Aufbrechen der Ampulle ist nicht erforderlich. Wird die Ampulle über beispielsweise 2 Stunden auf die (wasserhaltige) Haut geklebt, dann geht die Information dorthin über. Die geschlossen bleibende Ampulle kann danach wieder "aufgeladen"  werden, ist auf diese Weise beliebig oft wiederverwendbar. Beim Kopieren wird ein etwa vorher vorhandenes Signal in der Ampulle gelöscht.

 

Weil Haare eine abschirmende Luftschicht entstehen lassen könnten, sollte man die Ampullen möglichst auf eine unbehaarte Hautstelle kleben Dabei empfiehlt sich ein schonendes Heftpflaster ("sensitive").

 

7. Eintauchen der Ampullen in Trinkglas mit gereinigtem Wasser

Besonders schnell erfolgt die Entladung der Information einer Ampulle durch Eintauchen in ein mit  Wasser gefülltes größeres Trinkglas. Dorthin fließt das Signal der Ampulle in 5 bis 10 Sekunden weitgehend ab. Man kann auch mehrere Ampullen gleichzeitig in das Trinkglas tauchen.  Das können gleichartig oder verschiedenartig beschwungene Ampullen sein. Man wird das Wasser anschließend schluckweise trinken. So entfallen die Kosten für das Heftpflaster.

 

Sehr wichtig ist es, zum Trinken nur gereinigtes Wasser (destilliert oder aus Umkehr-Osmose) zu verwenden. Mit einer einzigen  Ampulle ließ sich ein halber Liter solchen gereinigten Wassers mit dem Signal versehen, gewissermaßen "impfen". Mit Leitungswasser oder auch mit Mineralwasser gelingt diese Signalvermehrung in der Regel nicht.

 

Nach einem kleinen Schluck von Reinwasser, in das eine Ziel-Ampulle getaucht war, bleibt eine vorher bestehende Rückmeldung zeitweise aus. Dies ist eine wertvolle Bestätigung dafür, dass der Schluck an der Mundschleimhaut eine Wirkung ausgelost hat. Nach einer Rückmeldepause von 5 bis 10 Minuten kommt die Rückmeldung ggf. wieder.. Es ist dann sinnvoll, einen weiteren Schluck zu nehmen, usf. Kommt die Rückmeldung dagegen gar nicht mehr, ist das ein Zeichen, dass das Immunsystem seine Aufgabe, die Erreger zu bekämpfen,  mindestens vorläufig erfüllt hat.

 

Zusätzlich erhält der Körper reines Wasser zum Ausschwemmen der durch die Nosoden dort mobilisierten Toxine.

 

8. Reinigen und Vorratshaltung gebrauchter Ampullen

Die gebrauchten Ampullen kann  man mit einem Tuch abwischen/abtrocknen und  in einer gebrauchten Obstverpackungsschale aus Kunststoff sammeln. Um die Löschung  noch verbliebener überschwungener Signalreste braucht man sich nicht zu kümmern, weil diese Reste beim Neubeschwingen zuverlässig gelöscht werden.

 

Eine besondere Reinheit  oder gar Sterilisierung des Glaskörpers der Ampulle vor und nach Gebrauch hat sich bisher nicht als notwendig gezeigt.

 

Dies war bisher auch dann nicht der Fall, wo eilige Benutzer sich erlaubt haben, das Signal der Ampullen dadurch aufzunehmen, dass sie sich die Ampulle 5 Sekunden lang in den Mund steckten. Dies hat auch dazu geführt, dass das Signal der Ampulle weitgehend an die Mundschleimhaut .überging und die Ampulle ihr Signal weitgehend verlor. Es gibt noch keine klare Antwort darauf, ob die Wirkung des wiederholten Wassernippens (gemäß 7.) mehr oder weniger wirksam ist als das Lutschen  von mehreren Ampullen nacheinander (in 10 minutigem zeitlichem Abstand).

 

Wer diese Methode "Glaslutschen" bevorzugt, sollte aber die gebrauchten Ampullen separat sammeln und mit warmem Wasser gemeinsam waschen, bevor sie wieder dem allgemeinen Ampullenvorrat beigefügt werden.

 

9. Vorgehen bei hartnäckigen Infektionen

Nach ein- oder zweimaligem Glaslutschen kommt bei einer leichten Infektion öfter keine kinesiologische Rückmeldung mehr.  Dies bedeutet, dass die Infektion nach den 2 x 10 = 20 Minuten vom Immunsystem bereits ausgeschaltet worden sein dürfte.

 

Dauert die Rückmeldung dagegen weiter an, sollte man sich auf einen länger dauernden Einsatz der Ziel-Ampullen einstellen durch Wassernippen. Man kann jeweils früh und abends ein Trinkglas mit gereinigtem Wasser in 10 Schlucken im zeitlichen Abstand von je 10 Minuten austrinken. Diese Routine lässt sich über mehrere Tage hinweg fortsetzen, bis die Rückmeldung der Infektion dauerhaft verschwunden ist.

 

Dieses länger dauernde Wassernippen spart an der Zahl der benötigten Ziel-Ampullen und gestattet außerdem, dass in das jeweilige Trinkglas auch andere Ampullen eingetaucht werden. Dies ermöglicht es, neben einer Influenza-Ampulle z.B. auch eine Ampulle gegen Sinusitis, Staphilococcus, Coxsackie-Virus oder eine Auto-Nosode einzusetzen..

 

 

07.03.2013: Elsa aus Ostfriesland schrieb:

Bei Euter-Entzündungen unserer Milchkühe habe ich in den letzten Tagen einige Nosoden aus dem Nosofax eingesetzt und hatte damit Erfolg.

 

 

15.10.2013:  Krankengeschichte 2002-2013 einer Seniorin mit chronischer Lyme-Borreliose

2002   Borreliose LTT-Titer 20 irrtümlich als unbedenklich eingestuft 

 

2003   Behandlung Hauarzt mit Doxycyclin und Rocephin  

 

2004   Besuch bei Borreliose-Spezialist in Heidelberg.       

 

2009   Behandlung durch Hausarzt 4 mal mit Dox und Roc täglich jeweils 4

            Wochen lang ohne Erfolg. Entstehen einer Gluten-Unverträglichkeit

2010  Austesten kinesiologisch mit 10 Testampullen Borrelia D5 bis D200,

           die von Staufen-Testampullen einer Heilpraktikerin abkopiert

           waren mit Hilfe eines Kopierverstärkers (z.B. Nosofax).

2011  Behandlungsversuche mit Chlordioxid, das bei Zerfall nascierenden

           Sauerstoff liefert. Selbstherstellung aus Desinfektionsmittel

           Natriumchlorit (27 %ige Lösung) mit 1 bis 10 Tropfen je Tag nach

           Vorschrift von Jim Humble. Dies war wirksam ohne bleibende

           Nebenwirkungen     

2012  Zwecks Verbesserung des Haarwachstums wurde organischer Schwefel

           (Methylsulfonylmethan) eingenommen. Als überraschende Folge häuften 

           sich die Borrelien-Anzeigen von Monatsabständen auf Tagesabstände

           und konnten jeweils am Folgetag durch Chlordioxid zum Verschwinden

           gebracht werden. Dies geschah 12 mal, dann trat 9 Monate lang keine

           Borrelien-Anzeige mehr auf. Gluten wurde wieder vertragen

2013  Nach Mückenstichen im Hausgarten ergaben sich heuer 14 mal neue

           Borrelien-Anzeigen, die jeweils mit 2 bis 4 Tropfen Natriumchlorit-

           Lösung zum Verschwinden gebracht werden konnten. In einzelnen

           Fällen war Chlordioxid gar nicht notwendig, sondern es genügte

           allein die nebenwirkungsfreie Anwendung von kopierten Borrelia-

           Nosoden durch "Wassernippen". Dies bedeutet das Eintauchen von

           elektronisch "geimpften" unzerstörten 2ml-Glasampullen 5 Sekunden

           lang in ein Glas mit gereinigtem Wasser und schluckweises Trinken

 

Zu dieser Krankengeschichte einige Kommentare:

 

Die Seniorin ist jetzt überzeugt, das Problem ihrer chronischen Borreliose voll im Griff zu haben, weil sie die häufiger gewordene Neuinfektionen durch Insekten ebenso wie die gelegentlich noch freikommenden, in ihrem Körper bisher versteckten Borrelien schnell ausschalten kann. Sehr wertvoll dabei ist es, dass sie kinesiologisch jeweils schnellstens die neu auftretenden Borrelien erkennen kann, sobald sich in ihren Füßen neue Schmerzen einstellen.

 

In vielen Empfehlungen wird darauf gedrängt, im Blut eine antioxidative Umgebung zu schaffen, um Zellschädigungen durch Radikale zu vermeiden. Der Einsatz von Chlordioxid als aggressiver Sauerstoff-Lieferant steht dieser Empfehlung diametral entgegen. Erfreulicherweise dauert die Sauerstoff-Freisetzung beim Zerfall des instabilen Chlordioxids wegen seiner kurzen Halbwertszeit nur etwa 2 Stunden. Es ist deshalb gut, nach Ablauf dieser Zeitspanne das antioxidative Klima im Körper wieder herzustellen mit beispielsweise 500 mg Vitamin C. Aber nicht früher, weil sonst der Chlordioxid-Einsatz blockiert werden würde.

 

Eine Nebenwirkung von Chlordioxid ist öfters ein verstärkter Stuhlgang. Bleibende Nachwirkungen entstehen kaum, weil nach seinem Zerfall nur noch ein minimaler Rest an Natriumchlorid (Kochsalz) verbleibt. Das Natrium stammt vom Natriumchlorit (NaClO2). Diese stabile alkalische 27 %ige Salzlösung  wird neutralisiert durch die fünffache Zahl von Tropfen aus 10 %iger Zitronensäure, weil nach Jim Humble nach genau 3 Minuten die vordefinierte Menge an Chlordioxid  entsteht. Sie wird anschließend, gemischt mit Fruchtsaft, dem Körper unverzüglich per os zugeführt.

 

Die Kosten des Natriumchlorits sind sehr gering. 5 Tropfen als typische Tagesration kosten um 3 Cent, nachdem ein Flasche MMS mit 110 ml für etwa 13,50 Euro im Versandhandel zu haben ist. Die Flasche kann ein ganzes Jahr ausreichen.

 

Das schluckweise Nippen von gereinigtem Wasser, in das geimpfte Nosoden (geschlossen bleibende Glasampullen) 5 Sekunden lang kurz getaucht waren, dürfte nebenwirkungsfrei sein. Chemische Substanzen werden hier nicht ausgetauscht, sondern nur die elektronischen Signale im Wasser. Diese Signale reichen oft dazu aus, das körpereigene Immunsystem gezielt in Richtung auf die Störung hin zu orientieren. Bei Vireninfektionen (wie Coxsackie, Herpes, Epstein-Barr, Influenza, Asia-Grippe) wird diese Wirkung oft erfolgreich eingesetzt. Gegen Bakterien (wie Streptokokken, Staphilokokken, Sinusitis) wirkt dies auch, kann aber durch die viel stärker wirkenden chemischen Antibiotica (einschließlich dem nascierenden Sauerstoff aus Chlordioxid) ergänzt werden.

 

Im Fall von Borreliose nach Insektenstichen kann das durch Nosoden stimulierte Immunsystem allein ausreichen, wenn das Wassernippen sehr bald nach dem Stich begonnen wird. Bei mobilisierten alten, im Körper versteckt gewesenen Borrelien dagegen scheint man auf Chlordioxid oder andere chemische Antibiotica nicht verzichten zu können.

 

21.10.2013: Den vorstehend beschriebenen kombinierten Anwendungs-Weg kann man als Sulfoxiweg oder Sulfoxyway benennen.

Er kann wiederholt angewendet werden und besteht aus diesen Einzelelementen:

-        organischer Schwefel (Methylsulfonylmethan)

-        Chlordioxid aus Natriumchlorit-Lösung

-        Kinesiologisches Austesten, z.B. Visitest

-        Fremdnosoden oder Autonosoden, ggf. selbst kopiert auf Glasampullen

-        Wiederherstellen von antioxidativem Klima, z.B. mit Vitamin C nach 2 Stunden

 

 

16.01.2014: (Dies ist eine geänderte Fassung meines Beitrags vom 26.11.2012)

Heute Abend um 21.00 Uhr kam wieder ein Schnupfen mit Niesen daher. Ich entschloss mich zu einer Zweiminuten-Qtipie im Schreibzimmer. (Der Begriff Qtipie ist abgeleitet vom Verb qtipieren, das bedeutet Autonosoden herstellen mittels Wattestäbchen, bekannt als Q-Tip.)

 

Zur Verfügung hatte ich eine bereitstehende kleine  Pappschachtel mit folgendem Inhalt: Zehn Q-Tips (Wattestäbchen), ein offenes 10erTeströhrchen aus Glas, ein Kopiergerät Nosofax 1R10, zehn 2ml-Glasampullen mit physiologischer Kochsalzlösung, zwei 5er-Schälchen aus Plastik zum Lagern und ein Taschentuch zum äußeren Säubern der Glasampullen.

 

Der Ablauf (in Sekunden) war wie folgt:

Beim  Einatmen etwas Schleim aus dem Nasenraum in den Mund herunterziehen (3 sec).  Einen Q-Tip aus der Schachtel aufnehmen,  diesen im Mund mit dem Schleim befeuchten (7 sec). Den Q-Tip in das Teströhrchen stecken, beide zusammen in die "Original"-Öffnung des Kopiergeräts einführen (10 sec). Das Gerät per Knopfdruck einschalten (1 sec). Sechs  Ampullen in die "Copy"-Öffnungen des Geräts einstecken und 3 sec Kopierzeit abwarten (12 sec). Eine beschwungene Ampulle herausnehmen und blimtesten (2 sec). (Blimtest = blinder Muskeltest, siehe www.visitest.de)

 

Falls eine Rückmeldung kommt, ist das ein Zeichen dafür, dass der Schleim im Q-Tip mindestens einen der störenden Erreger enthält, und dass das von dem Schleim abgelieferte Signal stark genug ist, um wahrgenommen zu werden. Bei weniger begabten Muskeltestern, so bei mir, ist es oft sinnvoll, eine Nachverstärkung durchzuführen, indem man eine Zielampulle herauszieht und anstelle des Glasröhrchens in die Originalöffnung steckt. So erhalten die fünf verbliebenen Zielampullen ein um etwa den Faktor 10 verstärktes Signal und geben jetzt doch eine deutliche Rückmeldung.

Nun die fünf beschwungenen Ziel-Ampullen (sie sind jetzt Autonosoden =  Eigennosoden) aus dem Gerät herausziehen und in ein Lagerschälchen eindrücken (8 sec). Eine dieser Ziel-Ampullen 10 Sekunden lang mit der Hand (Faust) fest umgreifen. Die Ampulle verliert dabei ihr Schwingungssignal fast vollständig. Anschließend eine zweite beschwungene Ziel-Ampulle blimtesten (3 sec). Sie liefert in der Regel jetzt keine Rückmeldung, weil das verstärkte Signal in der ersten Ampulle über die Haut der Hand an meinen Körper übergegangen  ist. Das Verschwinden der Rückmeldung zeigt an, dass das Signal der ersten Ziel-Ampulle im Körper wirksam geworden ist.

 

Mit dem unbenutzten zweiten Wattebausch des Q-Tips das Teströhrchen innen säubern und danach in die Pappschachtel zurücklegen (8 sec). Den Q-Tip entsorgen (2sec). Die weiteren Utensilien in die Pappschachtel aufräumen (8 sec).

Nicht weggeräumt verbleibt zunächst das Lagerschälchen mit den noch 4 aktiven Ziel-Ampullen (Autonosoden). Nach 10 Minuten zeigt ein neuer Blimtest mit Nein, dass heute bei mir keine Rückmeldung mehr zu erwarten ist. Der kurzfristig eingeschleppte, noch schwache Schnupfen-Erreger ist dann vermutlich bereits durch das erste Umgreifen und durch die von ihm veranlasste zielgerichtete Stimulierung meines Immunsystems ausgeschaltet worden.

 

Wenn der zweite Blimtest aber wieder eine Rückmeldung bringt, also bei einem stärkerem Infekt, würde ich die zweite aktive Ziel-Ampulle wieder 10 sec lang in die Hand nehmen und fest umgreifen. Vielleicht zusätzlich die Hand leicht anfeuchten, um den Schwingungskontakt zwischen dem Wasser in der Haut und dem Wasser in der Ampulle noch zu intensivieren. Und je nach Bedarf nach weiteren 10 Minuten eine dritte aktive Ziel-Ampulle, und so weiter. Dabei würde ich darauf achten, dass von der letzten frisch gebliebenen Ziel-Ampulle jeweils neue Kopien gemacht werden (Kopierzeit  3 sec). Die bereits benutzten, jetzt leeren Ziel-Ampullen sind dazu wieder verwendbar. Solche wiederholten Anwendungen würden allerdings den Zeitrahmen der weniger als 120 sec dauernden Zweiminuten-Qtipie sprengen.

 

Für einen längeren Behandlungsversuch würde ich auch überlegen, ob ich mit "Wassernippen" wirksamer vorankomme. Dabei hätte ich den Vorteil, auch Ampullen mit verschiedenen Signalen ins Trinkglas tauchen und gemeinsam auf mich wirken lassen zu können.

 

09.06.2014: "Schwerhörigkeit" beim Visitest.

Mir gelingt es oft, beim Visitesten eines Partners oder von mir selber eine Rückmeldung von einer beschwungenen Ampulle zu bekommen. Aber ich muss leider feststellen, das meine Bekannte hier eine sehr viel höhere Empfindlichkeit besitzt. Was kann ich tun, wenn ein Testversuch bei mir schweigt ? Häufig ergibt sich eine deutliche Rückmeldung, wenn ich die beschwungene Ampulle 10 Sekunden lang in gereinigtes Wasser tauche und das Wasserglase dann blimteste. Eine andere Hilfe besteht darin, die Ampulle vor dem Testen mit dem Nosofax noch einmal frisch aufzuladen, weil das Signal dabei kräftig verstärkt wird.

 

 

10.06.2014: Wer darf sich Placebologe nennen ?

Placebologe kann sein, wer über Placebos nachdenkt.

Vor allem ein Wissenschaftler, der den Nachweis versucht, dass ein Placebo keinerlei medizinische Wirkungsamkeit hat. Die Arbeit dieses Wissenschaftlers kann auch wertvoll sein, weil sich im Umkehrschluss ausschließen lässt, dass ein Placebo eine Nebenwirkung verursacht. Dies erscheint besonders glaubwürdig, wenn ein Placebo in Pillenform nicht betrachtet wird, sondern nur ein Placebo mit nichtstofflicher, rein energetischer Wirkung wie beispielsweise eine zugeschmolzene Glasampulle mit Wasserfüllung, auf die ein Signal überschwungen wurde.

Placebologe kann andererseits auch eine Person sein, die sich trotzdem bemüht, mit einem Placebo eine Wirkung zu erzielen. Immerhin hat Prof. Harald Walach in Frankfurt/Oder über Placebologie veröffentlicht.

 

11.10.2014: Sesselpatient

In der Landwirtschaft  wird manchmal das Scherzwort "Sesselfarmer" benutzt, um einen Partner zu bezeichnen, der vom landwirtschaftlichen  Unternehmen profitiert, aber selbst keine produktive Arbeit mehr leistet.

 

In der Heilkunde könnte man eine erkrankte Person zum "Sesselpatienten" ernennen, die sich bei einer Infektion den Weg zur Apotheke sparen will. Eine Person, die in zwei Minuten quasi im Sitzen eine analoge Autonosode durch Qtipieren selbst herstellt und sie per Wassernippen auf sich wirken lässt, ohne lange über die Art der Infektion nachzudenken.

 

06.11.2014: Nachtschweiß frühmorgens

Nicht selten merke ich nach fünf Stunden im Bett, dass leichter Schweiß sich meldet. Er scheint mir ein Zeichen dafür zu sein, dass der Körper sich gegen einen neu hochkommenden Infekt wehren will. Beim Austesten mit meinen etwa 10 gängigen Nosoden zeigt sich dann, dass mindestens eine anspricht, z.B. Coxsackie-Virus, oder  Staphylpkokken, oder Asia-Grippe, etc. Vor dem Schlafengehen war keine erkennbar gewesen. Ich tauche die nun erkannte Nosode  in Osmosewasser und trinke einige Male davon (Wassernippen). Dann verschwindet die Infekt-Rückmeldung und auch das Schwitzen.

 

Eine äußere Quelle für den jeweiligen Infekt konnte ich bisher nicht finden. Ich vermute deshalb, dass es ein versteckter Infekt in mir selbst war, der hochgekommen ist.

 

 

07.11.2014: Atemluft im Schlafzimmer

Mit dem Blimtest (blinder Muskeltest, Augen geschlossen) lässt sich in einer Sekunde erkennen, ob die Luft im Schlafzimmer mit Gut testet oder mit Nein. Wir haben einen Ionengenerator mit Lüfter dort stehen. Wenn er eingeschaltet wird, dann wechselt eine Nein-Rückmeldung in einigen Sekunden auf Gut, auch wenn alle Fenster geschlossen sind. Dies stützt die Vermutung, dass der Blimtest nicht die chemische Qualität der Luft erkennt, sondern nur den vorhandenen Gehalt an Ionen.

 

Der Blimtest für die Atemluft ist trotzdem nützlich. Wird in das Schlafzimmer frische Luft von außen eingelassen, dann wechselt die Blimtest-Rückmeldung auf Gut erst später, sobald genügend Luft ausgetauscht ist. So kann man erkennen, wie lange man lüften muss, und wann man im Winter die Fenster schließen darf, um zu verhindern, dass das Zimmer unnötig auskühlt. Man muss allerdings hoffen, dass die Frischluft außen mit Gut testet, also nicht aus reinem Smog besteht.

 

Inhaltsverzeichnis, Stichworte im Faden visitest.de

 

Auffindbar über die nachstehende Datumsangabe im Forum

 

Atemluft im Schlafzimmer

07.11.2014

 

Ankleben von Ampullen auf die Haut

27.07.2012

 

Blimtest = Blinder Muskeltest ,  blimtesten                        

home

23.12.2006

Borreliose, Lyme-Borreliose,  versteckt  in  Gelenken,  Potenzreihe

20.01.2011

17.02.2012

Brandblase infiziert

07.11.2012

 

Diabetes,  Langzeitzucker,  Elke

19.06.2007

 

EAV = Elektroakupunktur nach Voll

01.07.2012

 

Fuß- und Nagelpilze

16.09.2011

 

Gehörgang-Pilze

15.09.2011

 

gereinigtes Wasser, Osmose-Wasser,  destilliertes Wasser,

09.11.2008

 

GIST-Tumor

30.11.2012

 

Glaslutscher =  5  Sekunden lang im Mund gehaltene Ampulle

27.07.2012

 

Glutamat,  Acrylamid,  Vanillin,  Sorbit    

06.12.2005

 

Hautfalte Entzündung

01.05.2012

 

Hund mit Pilz im Ohr

17.02.2012

 

Hundefutter

11.11.2008

 

Immunsysten zielgerichtet stimulieren

27.07.2012

 

Impfbarkeit von Wasser

04.02.2012

 

Knöchelödeme

10.07.2012

 

Knochendichte-Messung

27.11.2012

 

Kombitest = Blimtest und Visitest kombiniert

23.12.2006

25.12.2008

Krankengeschichte chronische Lyme-Borreliose

15.10.2013

 

Löschen  von  Forumsbeiträgen  wg  regelwidriger  Werbung

09.12.2012

 

Mikrowelle und Wasser

04.02.2012

 

Milchkühe Euter-Entzündung, Elsa

07.03.2013

 

Mineralglas, Kunststoff,  Sichtfenster

26.12.2007

 

MMS Natrium-Chlorit 26 %

20.01.2011

 

MSM Organischer Schwefel

26.04.2012

 

Mückenstiche

27.07.2012

 

Muster-Ampulle

01.07.2012

 

Nachtschweiß frühmorgens                         

06.11.2014

 

Nosoden in Reinwasser eintauchen 10 Sekunden

09.11.2008

01.07.2012

Nosoden mit Kleinverstärker kopieren 5 Sekunden

09.11.2008

 

Nutzungssanleitung  Kopiergerät  Nosofax

18.02.2013

 

Obst mit Spritzmitteln

06.12.2005

 

Okoubaka gegen Juckreiz

22.02.2009

 

Pilze im äußeren Gehörgang

15.09.2011

 

Pilze,  Wein,  Mineralwasser,  Wurst  beurteilen

22.12.2006

12.11.2008

Placebologie, Placebologe

10.06.2014

 

Qtipieren,  Qtipieren ohne Kopierverstärker

22.12.2011

03.02.2012

Reiseapotheke mit Nosofax

27.07.2012

 

Rückmelde-Pause,  Signal

03.01.2009

15.04.2011

Schnupfen   

14.11.2012

28.11.2012

Schwanktest,  Sabine,  Kratzanfälle,  Joghurt

20.02.2009

 

"Schwerhörigkeit " beim Visitesten, Blimtesten

09.06.2012

 

Sesselpatient

11.10.2014

 

Signal verstärken,  Nosoden auffrischen

02.05.2011

 

Sinusitis

22.12.2011

 

Strophantin

10.07.2012

 

Sulfoxiweg, Sulfoxyway  Anwendungskombination

21.10.2013

 

Teströhrchen

01.07.2012

 

Testsatz  Nosoden

01.07.2012

 

Toxine,  Coxsackie-,  Epstein-Barr-,  Influenza -Viren

23.12.2006

 

Tuberkulose  eingekapselt, versteckt

30.04.2012

 

Umkehr-Osmose

04.02.2012

 

Visitest = Visierender Muskeltest,  visitesten

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Wassernippen aus einem  Trinkglas

27.11.2012

 

Ziel-Ampulle

01.07.2012

 

Zweiminuten-Qtipie

26.11.2012

16.01.2014